Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : jüngsten Geocacher!
govercrew
02.09.2005, 13:29
Wir sind mal neugierig wer eigentlich die jüngsten geocacher vom alter her sind. Wir govercrew sind 24 und 17,
Kommt drauf an, ob du Selbstläufer, Selbstlogger oder Selbstautofahrer meinst :-)
Manche zum Beispiel können schon laufen, aber noch nicht schreiben oder nicht tippen. Die werden sich hier auch nur schwer melden :-)
Kommt drauf an, ob du Selbstläufer, Selbstlogger oder Selbstautofahrer meinst :-)
Vermutlich sind Cacher gemeint, die nicht mit aelteren Personen (Eltern, Verwandte, Bekannte, Freunde) zusammen auf Cachesuche gehen, sondern allein. Allerdings stellt sich noch die Frage, ob sich die Frage nur auf Oesterreich bezieht. In Deutschland weiss ich von einigen im Schueleralter, die selbstaendig cachen (Anfahrt ist ja auch mit Fahrrad, oeffentlichem Verkehr etc moeglich), mitunter auch in Faellen wo der Rest der Familie und Freunde ueberhaupt nichts fuer Cachen uebrig haben.
Cezanne
govercrew
05.09.2005, 23:02
Um die Frage besser zu formulieren: Es würde uns interessen ob auch jugendliche - 25 auch an dieser Sportart interessiert sind. (oder besser gesagt diese Sportart entdeckt haben), und das selbständig ohne Elternzwang ;-)*g*
Waldläufer
06.09.2005, 00:06
Um die Frage besser zu formulieren: Es würde uns interessen ob auch jugendliche - 25 auch an dieser Sportart interessiert sind. (oder besser gesagt diese Sportart entdeckt haben), und das selbständig ohne Elternzwang ;-)*g*
Natürlich. Ich persönlich kenne sogar welche!
Es gibt nämlich tatsächlich noch junge Leute die ohne "Elternzwang" hinaus in die Natur gehen :D .
Ihr seit nicht allein............
Guten Morgen :)
Ich bin 22 und meine Freundin 20. Wir sind zwar in der letzten Zeit nicht all zu oft dazu gekommen aber es wird wieder. Und nein, keiner zwingt uns keiner dazu :)
Hi Leute!
Uns zwingt auch keiner zu irgendetwas, aber wir sind halt gerne in der Natur.
Wir (Dani & Loizi) sind beide 24 und sicher nicht die jüngsten! :roll:
Schönen Tag noch!
Loizi
Ist mir echt neu, dass da so viele Teenies sind. Auf der Straße trifft man beim Cachen immer nur Greise ab 30 wie meinereiner :)
Also als Teenies bezeichne ich uns nicht mehr, aber danke für das Kompliment.
Vielleicht sind wir "jungen" etwas unauffälliger als die "alten" Hasen! :)
Warum sollen die jungen Leute nicht auch nach den verborgenen Schätzen suchen. Es gitb viele Leute die gerne in der Natur sind, aber auch die totalen Technikfreaks und Geocaching ist eine gute Kombination!
Die Hauptsache ist aber, dass es uns allen recht viel Spass macht :!:
Ja, hast eh recht, ganz ist mir das Phänomen der Überalterung unter den Geocachern eh nicht erklärbar. Für mich wäre das auch schon im Mopedalter ein Traumhobby gewesen, billig, unendlich viel Zeit gehabt, viele Gleichgesinnte auch mit Moped, das wäre der Urspaß gewesen.
Naja, so sind wir halt 100 Kilometer auf ein Eis gefahren, war auch ok :)
jaja, die gute alte Zeit ....
Ist mir echt neu, dass da so viele Teenies sind. Auf der Straße trifft man beim Cachen immer nur Greise ab 30 wie meinereiner :)
Vielleicht bist Du in den falschen Gegenden unterwegs.
In der Steiermark z.B. ist der Altersschnitt deutlich geringer. Da bin ich in einem Alter, in dem ich in Wien nicht auffallen wuerde, schon alt.
In Deutschland kenne ich auch eine Reihe von Schuelern, die alleine cachen gehen und auch eigene Caches versteckt haben. (Auch unter dem Mopedalter)
Cezanne
Dann liegt es an wirklich an Wien. Dort sind die Jugendlichen ja meistens Türken, und die cachen offenbar kaum.
theplank
06.09.2005, 11:40
Dann liegt es an wirklich an Wien. Dort sind die Jugendlichen ja meistens Türken, und die cachen offenbar kaum.
????????
Hab jedenfalls noch nie einen gesehen oder kennen gelernt :-)
theplank
06.09.2005, 11:48
Dann liegt es an wirklich an Wien. Dort sind die Jugendlichen ja meistens Türken, ...
???????
UI, UI.
Der Mogel steigt heute wieder energisch in den Fettnäpfchen herum :wink:
Dann liegt es an wirklich an Wien. Dort sind die Jugendlichen ja meistens Türken, und die cachen offenbar kaum.
Heisst das:
-) die meisten Jugendlichen in Wien sind Türken
Und was ist mit den anderen gebürtigen Nicht-Österrreichern?
Die sind keine Jugendlichen mehr?
Zur Abwechlsung bezeichne ich als Nicht-Österreicher einfach alle, die
-) dünklere Hautfarbe haben (also gelb, rot, braun, schwarz)
-) nein, Caorle-Urlauber, die nach 3 Wochen wie Neger ausschauen, fallen trotzdem nicht darunter :twisted:
Voll rassistisch also, denn es geht ja nur um das optische Erscheinungsbild.
Also gleich eine pauschale Rundumentschuldigung in beide Richtungen:
-) an alle Personen unter 18 mit österreichischer Staatsbürgerschaft, auf die obige Beschreibung zutrifft
-) an alle Personen unter 18 OHNE österreichischer Staatsbürgerschaft, auf die obige Beschreibung NICHT zutrifft
Die Skandinavier sind also wieder fein heraus, die kühlen Blonden :wink:
Awaiting flames ??
...no... :twisted:
Martin
Also Traffic kann man hier in der geschlossenen Anstalt wirklich leicht provozieren, hihi. Leider melden sich fast immer nur die Gleichen.
Ein anderer Aspekt:
Bei den heftigen Preisen für ein GPS habe ich Zweifel, ob sich ein normaler Jugendlicher auf Verdacht so ein teures Teil leistet, ohne von den Eltern vorbelastet zu sein (oder mit Seglern als Eltern, oder Besserverdienern).
Solche Eskapaden sind IMHO nicht im Taschengeld-Budget enthalten.
Womit wir wieder bei > 18 , oder reicher-Eltern-Söhne-und-Töchter wären...
Martin
Martin
Wenn die Teenies 1 Monat lang weniger telefonieren, können sie sich einen Magellan eXplorist 100 kaufen, mit dem schlagen sie die Garministen-Oldies bei weitem in die Brennesseln! :)
styrian bastards
06.09.2005, 13:00
Mit den "billigen" Gekos kann man schon genug reiß'n.
Mit 24 zählt man glaub' ich auch noch zu den Jugendlichen?
Die Mama hat mich jedenfalls nicht in den Wald geschickt Plastik suchen, und das Taschengeld fürs GPS hab ich mir auch brav selbst zusammengespart.
Bei uns ist eher das Problem, dass unsere Eltern sich zu tode fürchten wenn wir wieder ein WE in Höhlen, Stollen, wasserführenden Klammen und hohen Bergen verbringen.
Nur gut dass "Kanzianiberg" und "Peggauer Käse" kein Begriff für unsere Eltern ist...
Also ihr alten Säcke, es gibt doch einige von uns! :twisted:
P.S.: Muss mal schaun ob mein Geko "türkisch" drauf hat...
dass unsere Eltern sich zu tode fürchten
wenn wir mit dem MOTORRAD cachen fahren :)
Waldläufer
06.09.2005, 13:11
Bei den heftigen Preisen für ein GPS habe ich Zweifel, ob sich ein normaler Jugendlicher auf Verdacht so ein teures Teil leistet, ohne von den Eltern vorbelastet zu sein (oder mit Seglern als Eltern, oder Besserverdienern).
Das war am Anfang sicher so. Mittlerweile wird Geocaching immer bekannter und die Cacher immer jünger.
Erst gehen sie ein paar mal mit Freunden mit und dann kaufen sie sich dann selber eins. Die Einsteiger-Geräre sind mit 100,- bis 150,- € auch für junge Leute erschwinglich. Jedes Sport- oder Freizeitgerät liegt doch schon bald in dieser Preisklasse.
Solche Eskapaden sind IMHO nicht im Taschengeld-Budget enthalten. Womit wir wieder bei > 18 , oder reicher-Eltern-Söhne-und-Töchter wären...
Okay unter 18 sind sicher eher wenige. Leisten könnten es sich die Teens unter 18 aber locker. Man braucht nur sehen welche finanziellen Mittel einem Durchschnittsteen heutzutage zur Verfügung stehen.
Da fallen 140,- € für ein Einstiegsgerät überhaupt nicht ins Gewicht.
Ich habe schon Teenies getroffen, die fast jeden Monat soviel vertelefonieren. Da hat Mogel recht. Außerdem haben junge Leute fast keine Fixkosten, wenn sie dann noch ein wenig nebenher arbeiten ist es überhaupt kein Problem sich auch ein besseres GPS-Gerät zu kaufen.
Ich denke es dauert nicht mehr lange und das Geocaching-Virus hat auch Schüler und Lehrlinge infiziert....
Es ist mir bewusst, dass ich relativ stark pauschalisiere und eventuelle Vorurteile bediene, aber ich spreche da nur aus persönlichen Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen.
Also ihr alten Säcke, es gibt doch einige von uns! :twisted:
In einigen Gegenden sind die Cacher unter 30 ohnedies in der Mehrheit (was ja nichts Schlechtes ist).
Schoen waere halt m.E., wenn die Terrain-Bewertungen und Cache-Beschreibungen auch dort beruecksichtigten, dass nicht alle Cacher jugendliche Hoehlenforscher, Kletterer, Extrem-Mountainbiker etz sind.
Cezanne
beruecksichtigten, dass nicht alle Cacher jugendliche Hoehlenforscher, Kletterer, Extrem-Mountainbiker etc sind.
Najo, aber auf Krücken kommen wir Mitdreißiger bis Endsechziger ja auch grad nicht daher :)
beruecksichtigten, dass nicht alle Cacher jugendliche Hoehlenforscher, Kletterer, Extrem-Mountainbiker etc sind.
Najo, aber auf Krücken kommen wir Mitdreißiger bis Endsechziger ja auch grad nicht daher :)
Das habe ich auch nirgends behauptet. Aber die Terrain-Bewertungen einiger Caches in der Steiermark und in Kaernten sprechen fuer sich und die Leger gehoeren zur angesprochenen Gruppe, und ein wenig Ueberdenken kann nicht schaden.
Cezanne
Waldläufer
06.09.2005, 13:21
Najo, aber auf Krücken kommen wir Mitdreißiger bis Endsechziger ja auch grad nicht daher :)
Ich schon :oops:
Trotz Muskelzerrung konnte ich mir es nicht verkneifen einen Cache am Hochschwab (Schmerz), mehrere Caches gemeinsam mit Gert und Kottan in Kärnten und ein paar Caches in Graz zu suchen. Krücken hatte ich zwar nicht dabei, aber teilweise dringend nötig gehabt....... :wink:
Die Cachesucht hat meine Genesung stark verlängert... :wink:
Krücken hatte ich zwar nicht dabei, aber teilweise dringend nötig gehabt....... :wink:
Das hätte die Suche aber nur insofern beschleunigt, als du damit bestenfalls "den schnaufenden Wiener" vor dir hertreiben hättest können. :wink:
Gert
Ich würde auch sagen die heutige Jugend kann sich so etwas schon leisten aber ohne Fahrzeug hält der Spaß nicht lange. Mit dem Moped 30km fahren, war mir damals ehrlich gesagt zuviel.
Viele haben ja sowieso schon ein PDA-Navi bzw. so ein Hofer Set. Das können sich die Jugendlichen schnell ausborgen. Ich suche auch alles mit meinen PDA. Hab mir eine Bluetooth-Maus statt einen GPSr gekauft und es funktioniert prima.
Aber wie gesagt: Ohne Auto hätte ich sicher nicht lange Spaß.
"den schnaufenden Wiener"
Der von der flachbrüstigen Betoncacher-Szene? :)
Mit dem Moped 30km fahren
Meins ging 85! Mit dem 4-Taktmotor röhrte es wie ein brünftiger Hirsch!
Ich würde auch sagen die heutige Jugend kann sich so etwas schon leisten aber ohne Fahrzeug hält der Spaß nicht lange. Mit dem Moped 30km fahren, war mir damals ehrlich gesagt zuviel.
Nicht ueberall ist der oeffentliche Verkehr so miserabel wie in vielen Teilen der Steiermark und die Cachedichte ist vielfach auch hoeher. Die Kombination Fahrrad und oeffentlicher Verkehr ist dann durchaus eine gute Alternative.
Im uebrigen kann man die meisten Caches auch ohne GPS finden.
Ich habe eher den Eindruck, dass die wilden Abenteuer-Caches, die viele junge Cacher anziehen, im Wiener Raum selten sind und dass dort andere Cache-Typen vorherrschen, die eher aeltere Cacher anlocken.
Cezanne
beruecksichtigten, dass nicht alle Cacher jugendliche Hoehlenforscher, Kletterer, Extrem-Mountainbiker etc sind.
Najo, aber auf Krücken kommen wir Mitdreißiger bis Endsechziger ja auch grad nicht daher :)
Das habe ich auch nirgends behauptet. Aber die Terrain-Bewertungen einiger Caches in der Steiermark und in Kaernten sprechen fuer sich und die Leger gehoeren zur angesprochenen Gruppe, und ein wenig Ueberdenken kann nicht schaden.
Cezanne
Ich glaube nicht, dass die Fitness der cachenden Mitzwanziger repräsentativ für die entsprechende Grundgesamtheit der österreichischen Bevölkerung sind.
Die sind sicher fitter als der Durchschnitt.
Aber der Forderung nach einer objektiven Terrain-Bewertug schliesse ich mich trotzdem an.
Die Difficulty lasse ich weg, denn schlauer als die vergreisten Cacher werden die jungen Steirer ja wohl doch nicht sein :twisted: :shock:.
Martin
Wenn die Teenies 1 Monat lang weniger telefonieren, können sie sich einen Magellan eXplorist 100 kaufen, mit dem schlagen sie die Garministen-Oldies bei weitem in die Brennesseln! :)
Merke:
-) Wege durch Brennesseln pflügen ist kein Privileg der Garmin-Besitzer, sondern der kartenlosen Cacher.
Und wie schon andernorts erwähnt (bei deinem Verriss des Cielo_Blu, der natürlich kein Beispiel war :shock:):
-) Brennnessel lassen mich kalt, weil ich mit langen Hosen cachen gehe :wink:
Was kostet denn ein Mogel explorer 100stel :wink: ??
So um die 60-90 Dollar in Amerika, in Graz unter 100 Euro.
Ich habe eher den Eindruck, dass die wilden Abenteuer-Caches, die viele junge Cacher anziehen, im Wiener Raum selten sind und dass dort andere Cache-Typen vorherrschen, die eher aeltere Cacher anlocken.
IMHO sind die Caches nicht selten, sondern vor allem schwer erreichbar, also braucht man wieder ein motorisiertes Fahrzeug dorthin.
Was sagen die jungen Steirer zu:
"Rodaun Rocks"
"MDK's"
"Höhlenstein"
Die Fäkal-Caches finde ich nicht sehr wild, aber "jacqu'un à son goût", oder so :twisted:...
Martin
Wege durch Brennesseln pflügen ist kein Privileg der Garmin-Besitzer, sondern der kartenlosen Cacher
Ich hab schon Garministen gesehen, die gingen in die Brennesseln, obwohl 10 Meter daneben eine riesige, kaum übersehbare Kapelle gestanden ist (Salzkammergut), in deren, nona, Fundament der Cache verborgen war. Da hilft auch keine Karte mehr.
Mit dem Moped 30km fahren
Meins ging 85! Mit dem 4-Taktmotor röhrte es wie ein brünftiger Hirsch!
Ich hatte mit 16 oder so (spät aber doch) eine Sachs Optima 2-Gang, mit einem etwas lauteren Auspuff :wink:, der das Mofa immerhin auf ca 60 kmh brachte.
Meine zwei weitesten Ausflüge war ein Nachtspaziergang am Schwarzen Turm (Abfahrt Wien 1 gegen 23:00, Ankunft gegen 00:00) (damit war der Nocturnal-Virus gelegt)
Und eine ewige Ausfahrt nach Orth an der Donau, da waren wir geschätzte 2 Stunden unterwegs, eine sehr faade Angelegenheit.
Da waren die späteren 750er GPz Ausfahrten am Samstag Nachmittag zur Jause nach Mariazell schon was Netteres. 4 Stunden, 300 km, 1 Stunde davon Einkehr :twisted:. Tempolimits ?? Ja, aber nur für fahrende Blechsärge... :wink:
Martin
Ich habe eher den Eindruck, dass die wilden Abenteuer-Caches, die viele junge Cacher anziehen, im Wiener Raum selten sind und dass dort andere Cache-Typen vorherrschen, die eher aeltere Cacher anlocken.
IMHO sind die Caches nicht selten, sondern vor allem schwer erreichbar, also braucht man wieder ein motorisiertes Fahrzeug dorthin.
Was sagen die jungen Steirer zu:
"Rodaun Rocks"
"MDK's"
"Höhlenstein"
Sie sind seltener als in der Steiermark und vor allem in Kaernten - die Erreichbarkeit ist im Umfeld von Wien sogar besser. Ich kenne die oben aufgezaehlten Caches nicht, aber mir scheint, dass sie weniger extrem sind als jene an die ich denke.
MDK wurde ausserdem von einem jungen Steirer gelegt und Rodaun Rocks wuerde von manchem Steirer oder Kaerntner vielleicht 2*, maximal 2.5* bekommen (ich sage nicht, dass das korrekt ist).
Man muss ausserdem unterscheiden zwischen Schueleralter und der Garde um die 20-25. Mit den Abenteuercaches bezog ich mich auf diese Cacher und deren Problem scheint nicht die Motorisierung zu sein.
Cezanne
Ich glaube nicht, dass die Fitness der cachenden Mitzwanziger repräsentativ für die entsprechende Grundgesamtheit der österreichischen Bevölkerung sind.
Das glaube ich auch nicht, aber darum ging es auch gar nicht. Meine Bemerkung richtete sich an einen jungen steirischen Cacher, und das hatte durchaus einen Hintergrund.
Die sind sicher fitter als der Durchschnitt.
Fitness ist nur eine Komponente. Etwas anderes ist es Kletterkenntnisse bei jedermann vorauszusetzen und das auch so zu schreiben und Caches grob unterzubewerten.
Die Difficulty lasse ich weg, denn schlauer als die vergreisten Cacher werden die jungen Steirer ja wohl doch nicht sein :twisted: :shock:.
Nein, allerdings sollte in der Difficulty auch die Wegfindungsproblematik eingeschlossen sein, und so kann z.B. ein Cache, bei dem auch sehr erfahrene Berg- und Hoehlenspezialisten grosse Probleme haben, kann keine 2* Difficulty Bewertung haben.
Cezanne
Sie sind seltener als in der Steiermark und vor allem in Kaernten - die Erreichbarkeit ist im Umfeld von Wien sogar besser. Ich kenne die oben aufgezaehlten Caches nicht, aber mir scheint, dass sie weniger extrem sind als jene an die ich denke.
Ich finde dass der ganze Vergleich nix bringt.
Da werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Wien liegt am östlichsten Ende der Alpen, da gibt's halt keine hohen Berge oder enge Täler.
Graz liegt knapp südlich von den Alpen, mit hohen Bergen.
Die Grazer müssen 20km zu Bergen fahren, die Wiener 70km.
Und die jungen Wilden in Wien haben andere Interessen als Geocaching, punktum.
Martin
Sie sind seltener als in der Steiermark und vor allem in Kaernten - die Erreichbarkeit ist im Umfeld von Wien sogar besser. Ich kenne die oben aufgezaehlten Caches nicht, aber mir scheint, dass sie weniger extrem sind als jene an die ich denke.
Ich finde dass der ganze Vergleich nix bringt.
Da werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Es war ja auch kein Vergleich, sondern ein Festhalten der Tatsachen.
Im uebrigen gibt es z.B. in flachen Gegenden Deutschlands eine Reihe wuester Abseilcaches etc.
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Cezanne
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Das ist ein Totschlagargument.
Jeder neue Cacher hat beim Verstecken seiner Caches die Möglichkeit, etwas neues auszuprobieren. Mit deinem Argument kommt nie was Neues, weil die gemachten Caches einem 'alten' Muster entsprechen, die haben einem gefallen, deshalb werden Caches von der gleichen Art wieder versteckt, usw.
Die 'Szene' kennt halt' nicht anderes. Und den Wienern Fixiertheit vorzuwerfen geht wohl weit am Ziel vorbei, alle Arten von Caches, und seien es auch noch so mühsame AL-Caches, werden binnen maximal einer Woche aufgearbeitet :wink:.
Der Cacheverstecker gibt die Art des Caches vor, nicht die Vorlieben der Szene, es sei denn wir reden von der gefürchteten Cheaterszene :wink:.
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Das ist ein Totschlagargument.
Das ist eine empirische Beobachtung gewesen und kein Argument.
Jeder neue Cacher hat beim Verstecken seiner Caches die Möglichkeit, etwas neues auszuprobieren.
Selbstverstaendlich, nur fangen die meisten mit Suchen an, und die ersten gefundenen Caches (oder auch nur von der Beschreibung her gelesenen) haben sehr wohl Auswrikung darauf, ob jemand dabei bleibt.
Bei gebu war z.B. Gerts Steintor ein wichtiger Fund. Waeren seine ersten Caches eine Bahnhofsreihe gewesen, waere er wohl nicht dabei geblieben.
(Das ist jetzt nur ein Beispiel und enthaelt keinerlei Wertung.)
Mit deinem Argument kommt nie was Neues, weil die gemachten Caches einem 'alten' Muster entsprechen, die haben einem gefallen, deshalb werden Caches von der gleichen Art wieder versteckt, usw.
In der Form steht das nirgends, aber es ist sehr wohl so, dass sich natuerlich die Vorlieben der Verstecker in den Cache-Typen wiederfinden.
Die 'Szene' kennt halt' nicht anderes. Und den Wienern Fixiertheit vorzuwerfen geht wohl weit am Ziel vorbei, alle Arten von Caches, und seien es auch noch so mühsame AL-Caches, werden binnen maximal einer Woche aufgearbeitet :wink:.
Wo kannst Du in meiner Aussage einen Vorwurf finden? Ich gar keinen und damit auch keinen der Fixiertheit, der auch unberechtigt waere (sieht man evtl von der gc.com Einseitigkeit ab, aber auch das ist nur eine Anmerkung und kein Vorwurf).
Der Cacheverstecker gibt die Art des Caches vor, nicht die Vorlieben der Szene,
Wo findest Du in meinen Aussagen Gegenteiliges?
Tatsache ist, dass die Vorlieben der Cacher der ersten und zweiten Generation in einer Gegend einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung haben.
Cezanne
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Das ist ein Totschlagargument.
Das ist eine empirische Beobachtung gewesen und kein Argument.
Cezanne
Du hast recht, entschuldige.
Aber mit einer blossen empirischen Beobachtung wirst Du nicht die Vorlieben der Szene erfahren. Da wäre schon eine Befragung notwendig.
IMHO könnte man nur empirisch feststellen, welche Caches sehr oft, oft, selten und garnicht von den "Testpersonen" angenommen werden.
Dazu kommt aber natürlich auch die Beeinflussung durch negative ooder positive Logs.
Ausserdem, als Grazer CacherIn wirst Du wohl kaum das Verhalten der Wiener Cacher beobachten, oder ?
Martin
Jeder neue Cacher hat beim Verstecken seiner Caches die Möglichkeit, etwas neues auszuprobieren.
Selbstverstaendlich, nur fangen die meisten mit Suchen an, und die ersten gefundenen Caches (oder auch nur von der Beschreibung her gelesenen) haben sehr wohl Auswrikung darauf, ob jemand dabei bleibt.
Bei gebu war z.B. Gerts Steintor ein wichtiger Fund. Waeren seine ersten Caches eine Bahnhofsreihe gewesen, waere er wohl nicht dabei geblieben.
(Das ist jetzt nur ein Beispiel und enthaelt keinerlei Wertung.)
Wir reden ein bisschen aneinander vorbei. Ich ging implizit von der Annahme aus, dass der Cacher vor dem Verstecken seines ersten Caches bereits einige Caches gesucht und gefunden hat. Wenn ihm dann das Hobby prinzipiell gefällt, kann er einen Cache machen, so wie er ihn gerne gesucht hätte. Dabei wird nicht oft etwas völlig Neues herauskommen (oder fast nie) , aber man hat zumindest die Chance dazu.
Martin
.
Aber mit einer blossen empirischen Beobachtung wirst Du nicht die Vorlieben der Szene erfahren. Da wäre schon eine Befragung notwendig.
Die empirische Beobachtung bezog sich soweit der Wiener Raum betroffen war auch nicht auf die Vorlieben der Cacher, sondern auf die Altersverteilung - der Altersschnitt ist dort hoeher als z.B. in der Steiermark und ich hatte auf Unterschiede im Cacheangebot aus der Sicht junger Cacher hingewiesen - nicht mehr und nicht weniger.
Meine Aussage war im uebrigen weder konkret auf den Wiener Raum, noch konkret auf die Steiermark noch auf ein sonstiges Gebiet bezogen. Ich beobachte einfach, dass die Art der Caches, die Alters- und Berufsverteilung der Cacher etc sich in verschiedenen Gebieten (ich beziehe hier auch andere Laender ein) so stark unterschiedlich ist, dass Unterschiede augenmerklich sind, auch ohne Erhebung. Solange ich keine quantitativen Aussagen mache, reicht somit eine Betrachtung aus diesem sehr groben Gesichtspunkt.
Cezanne
Der Cacheverstecker gibt die Art des Caches vor, nicht die Vorlieben der Szene,
Wo findest Du in meinen Aussagen Gegenteiliges?
Tatsache ist, dass die Vorlieben der Cacher der ersten und zweiten Generation in einer Gegend einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung haben.
Cezanne
Hier :wink: :
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Das Angebot erzeugen die Verstecker. Wenn es keine entsprechende Nachfrage gibt, bleiben die Caches ungefunden, oder wenig frequentiert.
Mit Tatsachen habe ich es nicht so...
Und wann endet "eine Generation" der Cacher ?
Jedes Jahr?
Wenn ein neuer Cacher seinen ersten Cache versteckt ?
Wer waren denn dann die 1. und 2. Generationen der Cacher in Wien ?
Heinz&Moonie, theplank ?
auch noch planetearth & gavriel ?
vielleicht auch noch chroma, m.w. und mogel, die viele neue Sachen ausprobiert haben ?
Oder die mehr lo/hitec Caches von bagsj und Kottan ?
Die hatten lokal auch keine Vorbilder, nach deren Muster sie die Caches versteckt haben.
Gleich vorweg:
Entschuldigung für das Mehrfachzitieren, aber ich fand es übersichtlicher...
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Mit deinem Argument kommt nie was Neues, weil die gemachten Caches einem 'alten' Muster entsprechen, die haben einem gefallen, deshalb werden Caches von der gleichen Art wieder versteckt, usw.
In der Form steht das nirgends, aber es ist sehr wohl so, dass sich natuerlich die Vorlieben der Verstecker in den Cache-Typen wiederfinden.
sowieso, genau das habe ich ja geschrieben.
aber das war mein Argument, nicht deines :wink:
Jeder neue Cacher hat beim Verstecken seiner Caches die Möglichkeit, etwas neues auszuprobieren.
Wo kannst Du in meiner Aussage einen Vorwurf finden? Ich gar keinen und damit auch keinen der Fixiertheit, der auch unberechtigt waere (sieht man evtl von der gc.com Einseitigkeit ab, aber auch das ist nur eine Anmerkung und kein Vorwurf).
Cezanne
Hier der Vorwurf:
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Und darauf entgegnete ich:
Die 'Szene' kennt halt' nicht anderes. Und den Wienern Fixiertheit vorzuwerfen geht wohl weit am Ziel vorbei, alle Arten von Caches, und seien es auch noch so mühsame AL-Caches, werden binnen maximal einer Woche aufgearbeitet :wink:.
In anderen Worten:
IMHO sind die Wiener (vielleicht im Gegensatz zu den Grazern, oder aufgrund des höheren Altersdurchschnittes) derartig Cache-Hungrig, das jede Art von Cache binnen kürzester Zeit gesucht und gefunden wird.
Dadurch kann man keine Aussage machen, was die Vorliebe der Szene ist, weil einfach alles, was gelegt wird, auch zumindest vom 4-5 Teams umfassenden Hardcore gesucht wird.
Wo kannst Du in meiner Aussage einen Vorwurf finden? Ich gar keinen und damit auch keinen der Fixiertheit, der auch unberechtigt waere (sieht man evtl von der gc.com Einseitigkeit ab, aber auch das ist nur eine Anmerkung und kein Vorwurf).
Cezanne
Hier der Vorwurf:
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Du hast offenbar einen voellig anderen Begriff von Vorwurf als ich.
Natuerlich hat die Zusammensetzung der Cacherszene eine Auswirkung auf das Cacheangebot, sie ist aber selbstverstaendlich nur ein Faktor unter vielen. Schau Dir z.B. die Caches um Kassel an und vergleiche sie mit den Caches um Wien oder um jenen um Singen. Du wirst sehen, dass da Riesenunterschiede bestehen, die nicht allein ein Produkt der unterschiedlichen Gegebenheiten sind.
IMHO sind die Wiener (vielleicht im Gegensatz zu den Grazern, oder aufgrund des höheren Altersdurchschnittes) derartig Cache-Hungrig, das jede Art von Cache binnen kürzester Zeit gesucht und gefunden wird.
Erstens habe ich nie von Grazer Cachern gesprochen (die Steiermark ist etwas groesser und die meisten jungen steirischen Cacher, an die ich dachte, sind nicht aus Graz).
Zweitens habe ich keine Aussage ueber den Zeitraum bis zum Erstfund gemacht.
Mir ging es hier um den unterschiedlichen Altersschnitt in unterschiedlichen Gebieten und der Attraktivitaet fuer junge Leute in gewissen Gebieten zu cachen oder dies nicht zu tun - diese Attraktivitaet scheint unterschiedlich zu sein. Da sich der erste Beitrag auf junge Cacher bezog, spielt es keine Rolle wieviel Zeit sich Wiener Cacher lassen und wieviele Caches diese suchen.
Dadurch kann man keine Aussage machen, was die Vorliebe der Szene ist, weil einfach alles, was gelegt wird, auch zumindest vom 4-5 Teams umfassenden Hardcore gesucht wird.
Du hast offenbar uebersehen, dass ich mich nur darauf bezog welche Caches versteckt werden und nicht welche gesucht werden. Es ist m.E. nicht weiter verwunderlich, dass 40-Jaehrige tendenziell eher andere Caches legen als z.B. 20-Jaehrige.
Cezanne
[
Das Angebot erzeugen die Verstecker. Wenn es keine entsprechende Nachfrage gibt, bleiben die Caches ungefunden, oder wenig frequentiert.
Klar, aber das ist kein Widerspruch zu dem was ich geschrieben habe.
Du scheinst aus meinen Aussagen einen Vorwurf gegen das Cache-Angebot in Wien oder sonstwo rauszulesen, der in meinen Aussagen nicht existiert.
Wer waren denn dann die 1. und 2. Generationen der Cacher in Wien ?
Ich denke, dass es weder wichtig noch moeglich ist dies exakt abzugrenzen.
Worauf ich hinauswollte, ist eigentlich etwas ganz anderes. Mittlerweile gibt es in Wien und um Wien (undin vielen anderen Gegenden der Welt) derart viele Caches, dass ein Neueinsteiger, der rasch reinschaut um sich ein Bild zu machen, und z.B. nur eher an abenteuerlichen Caches interessiert ist, die fuer ihn passenden Caches in der Masse des Angebots schlecht finden kann.
In jenen Gegenden, wo relativ zu Beginn der Entwicklung des Geocachings in diesem Gebiet, ein oder mehrere "junge" Cacher taetig waren, hatte dies vermutlich eine Anreiz-Wirkung fuer weitere, die die fuer sie passenden Zielcaches noch rasch erkennen konnten, und damit die Wahrscheinlichkeit, dass die Betreffenden Geocaching als etwas Attraktives erkennen, hoeher war.
Cezanne
PlanetEarth
06.09.2005, 19:03
Tatsache ist, dass die Vorlieben der Cacher der ersten und zweiten Generation in einer Gegend einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung haben.
Ich weiß nicht ob das nur die Vorlieben der Cacher (als Suchende) sind. Ich glaube eher, dass es die Vorlieben der Verstecker sind. Eine Idee wird von jemandem ausgeführt und dann greifen viele diese Idee auf. Siehe die Caches mit Magnetbefestigung bei uns oder die von dir genannten Abseilcaches. Gegen sog. Nachahmen ist ja auch nichts einzuwenden, sie bildet quasi die Kultur einer Region. Auf diese Weise haben sich auch Unsitten verbreitet wie z.B. Vergraben von Caches in bestimmten Gegenden.
PlanetEarth
Tatsache ist, dass die Vorlieben der Cacher der ersten und zweiten Generation in einer Gegend einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung haben.
Ich weiß nicht ob das nur die Vorlieben der Cacher (als Suchende) sind. Ich glaube eher, dass es die Vorlieben der Verstecker sind. Eine Idee wird von jemandem ausgeführt und dann greifen viele diese Idee auf. Siehe die Caches mit Magnetbefestigung bei uns oder die von dir genannten Abseilcaches. Gegen sog. Nachahmen ist ja auch nichts einzuwenden, sie bildet quasi die Kultur einer Region. Auf diese Weise haben sich auch Unsitten verbreitet wie z.B. Vergraben von Caches in bestimmten Gegenden.
Genau auf das was Du schreibst, bezog ich mich ohnedies seit Beginn. Ich hatte nie von Such-Vorlieben gesprochen. Die brachte BeVeMa ins Spiel.
Cezanne
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Hallo cezanne!
Daraus kann man IMHO nicht erkennen, ob Du von den Such- / oder den Versteck-Vorlieben sprichst. Ich habe nicht bewusst die Such-Vorlieben ins Spiel gebracht, sondern dachte, dass Du das auch schon gemeint hast.
Bzgl. Wien sehe ich keine Vorwürfe bzw. halte Dir garnix vor. Das die Cacheanzahl unübersichtlich geworden ist, da gebe ich dir recht.
Martin
Das Cacheangebot ist also sehr wohl auch von den Vorlieben der Szene abhaengig und nicht nur von den oertlichen Gegebenheiten.
Daraus kann man IMHO nicht erkennen, ob Du von den Such- / oder den Versteck-Vorlieben sprichst. Ich habe nicht bewusst die Such-Vorlieben ins Spiel gebracht, sondern dachte, dass Du das auch schon gemeint hast.
Da hast Du schon recht, dass ich in dieser Aussage nicht explizit wurde - die Caches, die ein potentieller Interessent an Geocaching zum Suchen zur Verfuegung hat, haengt aber davon ab welche Caches versteckt werden und nicht davon welche Caches irgendwer gerne sucht.
Die Such-Vorlieben spielen im uebrigen schon auch eine gewisse Rolle, da es natuerlich eine gewisse Rueckkoppelung aufgrund der Resonanz der Suchenden gibt, aber darauf hatte ich mich nicht bezogen gehabt.
Es lag auch nicht in meiner Absicht eine grosse Diskussion ueber Cache-Vorlieben zu starten, sondern ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass das Cache-Angebot in verschiedenen Regionen unterschiedlich attraktiv fuer unterschiedliche Altersgruppen, hier konkret junge Cacher ist und dass es hier klarerweise eine Rueckkoppelung mit der Anzahl der Cacher pro Altersgruppe in einer Gegend gibt.
Cezanne
govercrew
07.09.2005, 23:41
haben bis jetzt auch nur leute über 30ig getoffen deswegen auch die frage. wir sind zur zeit aber nur in der stmk unterwegs
haben bis jetzt auch nur leute über 30ig getoffen deswegen auch die frage. wir sind zur zeit aber nur in der stmk unterwegs
Aber gerade in der Steiermark gibt es viele Cacher unter 30, allerdings wohnen die meisten steirischen Cacher in einem Umkreis von 50 km um Graz.
Cezanne
govercrew
07.09.2005, 23:58
wenistens wissen wir jetzt das wir nicht die einzigen unter 30 sind ;-)
2. triff man sich ja mit den älteren genau so gerne. :-)
In diesem Sinne viel Spass beim cachen.
haben bis jetzt auch nur leute über 30ig getoffen deswegen auch die frage. wir sind zur zeit aber nur in der stmk unterwegs
Biete "2 Jahre juenger als du" und (ca.) "5 Jahre juenger als du" (grizz-gps).
Also so schlimm isses nicht :wink:
- aj-gps
Dann liegt es an wirklich an Wien. Dort sind die Jugendlichen ja meistens Türken, und die cachen offenbar kaum.
[glow=red:83e53268e6] [marq=left:83e53268e6]...!!![/glow:83e53268e6][/marq:83e53268e6]
Also ich bin jetzt 23, meinen ersten Cache hab ich allerdings schon Ende 2003 gesucht, also mit 21.
Ich war zwar in diesen zwei Jahren aus verschiedensten Gründen nicht wirklich oft cachen (Hauptgrund: (Cache-)Partnermangel *g*) zähle mich aber dennoch (gerne) zu den Cachern, da ich auch vorhabe diesem Hobby jetzt öfters nachzugehen.
Habe jetzt auch jemanden, den ich damit anstecken konnte :) , und der ist nebenbei 27.
Aber es stimmt, wann immer ich irgendwo über das Alter (manchmal sagt auch ein Foto schon viel aus) eines Cachers stolper, dann ist es meistens 30+.
Dennoch bezweifel ich nicht, daß es auch einige "junge" Cacher gibt, mich eingeschlossen (obwohl ich ja nicht unbedingt die "Jüngste" bin). :D
Grüße,
Chups
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