Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neue Caches
Ich habe heute (mit Unterstützung von Isa) einen Multi an der Peggauer Wand versteckt. Terrainbewertung optimistisch mit 3.5* angesetzt. Weiters kommen bis Sonntag noch einer oder zwei im Bereich Bärenschützklamm und einer am Zetz dazu.
Viel Spass :)
Link zu Peggauer Käse: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=d82773c1-bd1d-43ea-8575-1bbae7e6b1b7
Link zu Peggauer Käse: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=d82773c1-bd1d-43ea-8575-1bbae7e6b1b7
Wow, klingt ja äußerst spannend!
Hab mir beim vorbeifahren schon oft gedacht, dass das ein nettes Plätzchen für einen Cache sein muss. Dass man mit 3.5 Terrain-Sternchen auskommt, hätte ich aber nicht geglaubt. :shock:
lg
Gert
Ich habe heute (mit Unterstützung von Isa) einen Multi an der Peggauer Wand versteckt. Terrainbewertung optimistisch mit 3.5* angesetzt.
Wo kann man den erforderlichen Optimismus kaufen? :?:
Weiters kommen bis Sonntag noch einer oder zwei im Bereich Bärenschützklamm und einer am Zetz dazu.
Sehr loeblich, aber werden die auch so schwer wie der Peggauer Wand Cache? Dann sollte ich vielleicht mir vor dem Lesen der Cachebeschreibung ein Geocacher-Necessaire beschaffen, das ein Mittel gegen Terrain-Schwierigkeits-Schock enthaelt :shock:
Cezanne
Der Cache am Schwaigerkamm - http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ce7c65f1-a49b-4114-a422-1d06fdeb45b4
ist jetzt online und wartet nur noch auf den approval.
Schreck vor der Terrainbewertung ist diesmal nicht nötig, da sich die Bewertung nur auf den schwierigsten (aber auch schönsten und interessantesten ... sagte ich schon schönsten, da dieser Weg vermutlich das beste in diesen Schwierigkeitsgrad im Grazer Bergland ist :wink: ) Anstieg bezieht. Der Cache ist wieder mal in einer Höhle (über die ich ganz zufällig gestolpert bin, ehrlich).
Zetz wird leichter, ist aber eine recht lange Wanderung.
Auf der Peggauer Wand kam ich um diese Terrainbewertung leider nicht herum, da beide Anstiege zu den Höhlen in der Wand nicht ganz einfach sind, ich aber nicht auf diese Höhlen verzichten wollte.
Ich hoffe mit diesen Cache in der Nähe bekommen auch Hochlantsch und Rote Wand wieder mehr Besucher.
Auf der Peggauer Wand kam ich um diese Terrainbewertung leider nicht herum, da beide Anstiege zu den Höhlen in der Wand nicht ganz einfach sind, ich aber nicht auf diese Höhlen verzichten wollte.
Ich wollte keinesfalls Kritik daran ueben, dass der Cache schwer ist. Ich bin mir sicher, dass er zu schoenen Plaetzen fuehrt, und dass er die Finder begeistern wird, und nur darauf kommt es an.
Mein Schock kam daher, dass Du das Terrain mit 3.5* bewertet hast, und ich hatte bisher gedacht, dass ich mich soweit heran gearbeitet habe, dass 3.5* Terrain etwas ist, was ich in entsprechender Begleitung bei optimalen Wetterverhaeltnissen packen kann. Die Beschreibung des Peggauer Wand Caches hat mich dieser Illusion beraubt.
Letztlich treffen wir hier wohl wieder auf das Problem, dass die Terrain-Bewertungsskala schlecht fuer ein bergiges Land geeignet ist, weil es im oberen Bereich viel zu wenig Abstufungen gibt. Du gleichst das i.a. uebrigens durch ziemlich detaillierte Angaben zum Weg recht gut aus wofuer ich sehr dankbar bin.
Cezanne
Mein Schock kam daher, dass Du das Terrain mit 3.5* bewertet hast, und ich hatte bisher gedacht, dass ich mich soweit heran gearbeitet habe, dass 3.5* Terrain etwas ist, was ich in entsprechender Begleitung bei optimalen Wetterverhaeltnissen packen kann. Die Beschreibung des Peggauer Wand Caches hat mich dieser Illusion beraubt.
Mich bis zu einem gewissen Grad auch, obwohl er sehr reizvoll klingt.
Aber da ich das 1.65 Kriterium nicht erfülle kann ich von einem Lokalaugenschein getrost Abstand nehmen
Letztlich treffen wir hier wohl wieder auf das Problem, dass die Terrain-Bewertungsskala schlecht fuer ein bergiges Land geeignet ist, weil es im oberen Bereich viel zu wenig Abstufungen gibt.
Solltest Du je in die Wachau kommen: Lass Dich von den 4* bei Felsen nicht abschrecken, die sind allerhöchstens 3 (auf dem logischsten Weg) :)
Gavriel
Mich bis zu einem gewissen Grad auch, obwohl er sehr reizvoll klingt.
Aber da ich das 1.65 Kriterium nicht erfülle kann ich von einem Lokalaugenschein getrost Abstand nehmen
Ich wuerde das nicht so woertlich nehmen. Ich glaube nicht, dass es daran scheitern sollte, wenn man kleiner als 1.65 m ist (bin ich im uebrigen auch).
Solltest Du je in die Wachau kommen: Lass Dich von den 4* bei Felsen nicht abschrecken, die sind allerhöchstens 3 (auf dem logischsten Weg) :)
Danke fuer den Hinweis. Da der Cache von 2 deutschen Cachern gelegt wurde, haette ich ggf. ohnehin jemanden, der den Cache kennt, befragt, da die Terrain-Bewertungen regional sehr verschieden gehandhabt werden.
Cezanne
Ich wuerde das nicht so woertlich nehmen. Ich glaube nicht, dass es daran scheitern sollte, wenn man kleiner als 1.65 m ist (bin ich im uebrigen auch).
Im Zweifelsfall nehme ich es lieber wörtlich, bevor ich vor Ort einen Schreikrampf kriege, weil es an ein paar Zentimetern mangelt. Nicht immer sind Mistkübel verfügbar, um draufzusteigen.
Ich bin sehr froh, wenn ich der Beschreibung oder den ersten Logs (wie bei einem Wiener Cache) entnehmen kann, ob es für mich überhaupt Sinn macht, dorthin zu pilgern.
Gavriel
@Gavriel
Nicht von der Größenangabe abschrecken lassen - mehr will ich wegen der Natur des Verstecks nicht sagen.
Es liegt auch genug Holz in der näheren Umgebung sollten die Arme/Beine zu kurz sind
@Cezanne
Der Cache liegt auch für mich an der Grenze zwischen 3.5 und 4.
Ich hab versucht, den Cache in einer Form zu bewerten, daß er in Relation zu anderen aktuellen österreichischen Caches richtig bewertet ist.
Da die Geocaching Skala wie du schon gesagt hast in Sachen Klettern/Bergsteigen nicht grad viele Einstufungen hat verwende ich folgende Daumenregel für meine Caches:
Caches bei denen man die Hände zum Gleichgewicht halten verwenden muss sind 3.5*, Caches bei denen man wirklich klettern muss (also UIAA I und darüber) als 4*, Caches die man so grad noch ohne Seil begehen kann als 4.5*. Bei guten Versicherungen gibts Abzüge.
An der Flatzer Wand muss man auch schon etwas klettern, allerdings sind absolut ausreichende Versicherungen vorhanden - 3.5* gehen in Ordnung.
Die Schlüsselstelle am Pfaffenkogel ist schon eine echte 2er Kletterstelle, sollte man dort runterfallen passiert einen bis auf ein paar blaue Flecken vermutlich nichts, also ist 4* angebracht. Der Westgrat zum Fire & Steel I Cache ist eine längere, stellenweise ausgesetzte Kletterei im II Schwierigkeitsgrad mit einer Stelle darüber. Seilsicherung ist grad noch nicht notwendig, also 4.5*.
In der Peggauer Wand muss man an zwei kurzen Stellen klettern, bei beiden sind allerdings ausreichende Sicherungen vorhanden, also hab ichs mal mit 3.5* bewertet.
Der Cache liegt auch für mich an der Grenze zwischen 3.5 und 4.
Erstmal danke fuer Deine hilfreichen Praezisierungen.
Der Westgrat zum Fire & Steel I Cache ist eine längere, stellenweise ausgesetzte Kletterei im II Schwierigkeitsgrad mit einer Stelle darüber. Seilsicherung ist grad noch nicht notwendig, also 4.5*.
Bemerkung am Rande:
Meines Wissens hat Edorian aber nicht den Westgrat bewertet, sondern den von ihm begangenen Weg (Klettersteig - allerdings ohne Klettersteig-Ausruestung).
Das eigentliche Problem ist auch hier wieder, dass es nur so wenige Abstufungen gibt, und zwischen verschiedenen x*-Terrain Caches Welten liegen koennen, auch wenn man sich noch so bemueht, konsistent zu bewerten.
In der Peggauer Wand muss man an zwei kurzen Stellen klettern, bei beiden sind allerdings ausreichende Sicherungen vorhanden, also hab ichs mal mit 3.5* bewertet.
Mal sehen, was die ersten Finder von sich geben werden ....
Cezanne
Mal sehen, was die ersten Finder von sich geben werden...
Híer spricht der (immer noch schnaufende) Erstfinder :)
Die Terrainwertung geht (im Vergleich mit den anderen Caches) in Ordnung. Zwar schwerer als meine 3 1/2 Stern Caches (Steintor & Großofen) aber doch leichter 4 Stern Caches wie Pfaffenkogel oder Gösser Alpin. Ob man 3,5 oder 4 Sternchen vergibt, ist wohl Geschmacksache.
Jedenfalls absolut toller Cache, speziell bei Stage 2 muss man wirklich tief in den Berg hinein. Ich war mit meiner Minifunzel schon knapp vorm Umdrehen, als ich dann doch noch das "Zeichen des Herrn" gesehen habe. Auch tolle Cachebeschreibung, auch viele Sachen ergeben plötzlich doch einen Sinn wenn man davor steht ("eine Warnung in den Wind geschlagen").
Und zum "1.65m Limit": Dieses ist kein solches, im Gegenteil speziell in der unmittelbaren Umgebung von Filmdose 1 + 2 ist man als fast-Zwei-Meter Mann doch deutlich im Nachteil :wink:
Lob und Dank an Gebu. War ein schöner Nachmittag! Log folgt.
Gert
Híer spricht der (immer noch schnaufende) Erstfinder :)
Und zum "1.65m Limit": Dieses ist kein solches, im Gegenteil speziell in der unmittelbaren Umgebung von Filmdose 1 + 2 ist man als fast-Zwei-Meter Mann doch deutlich im Nachteil :wink:
Gratulation zum Erstfund!
Irgendwie klingt die Zeitangabe, als hättest Du unterswegs kaum mal verschnauft
Dass man als Zwerg in Höhlen im Vorteil ist, weiss ich eh. Aber nach Deinem sehr ausführlichen Log ist mir auch klar, dass dieser Cache leider nichts für mich ist. Ich sähe kein Problem, wenn es nur Aufstiege wären, aber man muss einiges von diesen Passagen wieder runter, und da steig ich aus.
Gavriel
Híer spricht der (immer noch schnaufende) Erstfinder :)
Meine Gratulation und Bewunderung.
Danke auch fuer den ausfuehrlichen Log.
Die Terrainwertung geht (im Vergleich mit den anderen Caches) in Ordnung. Zwar schwerer als meine 3 1/2 Stern Caches (Steintor & Großofen) aber doch leichter 4 Stern Caches wie Pfaffenkogel oder Gösser Alpin.
Ist Dir bewusst, dass Goesser Alpin 3.5 gerated ist? Ich weiss aber nicht seit wann. Ich merkte es vorhin - und da traf mich die naechste Welle der Frustration.
Wieviel schwerer rankst Du den Peggauer Kaese Cache als Badlgraben? (Nicht die Diretissima-Variante, jene auf den Wegen.)
Ob man 3,5 oder 4 Sternchen vergibt, ist wohl Geschmacksache.
Da hast Du wohl recht. Die Skala ist einfach nicht fein genug.
Gluecklicherweise beschreibt gebu i.a. das Terrain sehr vorbildlich. An der Stelle mein Dank an ihn und an jene, die es aehnlich halten. Es ist eine grosse Hilfe fuer jemanden wie mich, einigermassen zu wissen was auf einen zukommt, um keine unmaessigen Risiken eingehen zu muessen.
Manchmal warten nicht so nette Ueberraschungen, wie mir das im Fall des Caches "Ruine Hohenwang" passiert ist, der mit 1.5* gerated ist (immer noch), und der damals auch keinerlei Warn-Hinweis enthielt. Ich habe relativ lange gesucht, weil mir der Platz, an dem ich den Cache schlussendlich fand, keinesfalls 1.5* wertig erschien. Wenn die Anreise nicht so weit gewesen waere, haette ich vielleicht gar aufgegeben. Ich war allein unterwegs unterwegs und mir war nicht sehr wohl zumute. Gott sei Dank war es wenigstens trocken an dem Tag.
Cezanne
Wieviel schwerer rankst Du den Peggauer Kaese Cache als Badlgraben? (Nicht die Diretissima-Variante, jene auf den Wegen.)
Schon ein Eckerl schwerer, die Schlüsselstellen sind ein kurzes Stückerl zwischen Stage 1 & 2 (Stichwort "originelle Versicherung") sowie der Zugang zu Stage 4 ("rote Aufstiegshilfe") wo man doch Hand an den Berg legen muss. Beim Badlgraben, braucht man (ich) die Hände eher "nur" zum Ausbalanzieren (Anhalten an den Seilen).
Ich denke, für dich wäre Stage 1 schon machbar und auch der Weg (fand ich nicht bockig) zu Stage 3 (bin mir aber nicht sicher ob du dort die nötigen Informationen vollständig ablesen könntest) sowie Stage 5 unter Umgehung der Wand (den Weg kenne ich aber nicht).
Würde allen empfehlen wirklich mit Stirn- statt mit Taschenlampe zu gehen, da man dann doch eine Hand mehr frei hat (speziell bei Stage 2 habe ich noch dauernd nebenbei die Cachebeschreibung gebraucht).
Irgendwie klingt die Zeitangabe, als hättest Du unterswegs kaum mal verschnauft.
Naja, die Distanzen sind eigentlich immer recht gering, so geht halt immer "eine Stage noch" bevor man pausiert. Und am Ziel war es dann zu um länger windig zu pausiern :wink:
...dass dieser Cache leider nichts für mich ist. Ich sähe kein Problem, wenn es nur Aufstiege wären, aber man muss einiges von diesen Passagen wieder runter, und da steig ich aus.
Dazu kann ich, ohne deine Kletterkünste zu kennen, nichts sagen. Es ist aber an sich nur eine Stelle die im Abstieg ungut sein könnte, dort ist eben besagte Versicherung, die mir eher im Weg war. Vielleicht kann man diese ja auch tatsächlich "benutzen".
Gert
Schon ein Eckerl schwerer,
Das war mir ohnedies klar.
die Schlüsselstellen sind ein kurzes Stückerl zwischen Stage 1 & 2 (Stichwort "originelle Versicherung") sowie der Zugang zu Stage 4 ("rote Aufstiegshilfe")
Das hatte ich schon aus der Beschreibung vermutet. Ich kann mir allerdings unter originelle Versicherung und rote Aufstiegshilfe nicht soviel vorstellen. Vielleicht kann mir ja jemand ein wenig mehr in einer privaten Mail schreiben.
Beim Badlgraben, braucht man (ich) die Hände eher "nur" zum Ausbalanzieren (Anhalten an den Seilen).
Naja, ich brauchte sie auch an gewissen Haengen, besonders beim Anstieg zur final stage, wo wir einen bloeden "Weg" erwischten. Wir konnten nicht gut abschaetzen wo der Final liegt.
Mit meiner Frage zum Vergleich meinte ich eher die Steilheit und Beschaffenheit der Steige und das Problem der Wegfindung (Deine Anmerkung im Log zum Problem der Suite 101 klingt ja etwas beunruhigend, denn Du bist i.a. kein schlechter Wegfinder). Die 2 kurzen Stellen im Badlgraben mit Versicherung sind m.E. nicht die schwierigsten Teile des Badlgraben Caches (die bin ich auch allein gegangen, wenn auch unelegant ...).
Mitunter sind (zumindest fuer mich) steile Abwaertspassagen, die erdig sind und wo man leicht rutscht und keinen Halt findet, schwerer als kurze felsige Passagen wo man gut Halt findet und wo man keine zu grossen Schritte machen muss (meine kurzen Beine sind da schon ein Problem).
Ich denke, für dich wäre Stage 1 schon machbar und auch der Weg (fand ich nicht bockig) zu Stage 3 (bin mir aber nicht sicher ob du dort die nötigen Informationen vollständig ablesen könntest) sowie Stage 5 unter Umgehung der Wand (den Weg kenne ich aber nicht).
Aha - das ist schon eine hilfreiche Information. Der Cache als solches war fuer mich gar nicht im Zentrum meiner Nachfrage. Ich wollte abschaetzen, ob es Sinn macht, irgendwann mal bei guten Bedingungen in Begleitung loszuziehen. Selbst eine Hoehle zu sehen und zu erreichen, ist ja schon nett (zumindest fuer mich).
Danke fuer Deine Muehe.
Cezanne
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