howc
21.05.2006, 19:53
So, ich war jetzt 3 Wochen in den USA urlauben und nebenbei ein wenig Cachen. Laut letzter Schätzung warens so 9 Geocache dort drüben. Da ich mit nichtcachern unterwegs war, hab ich versucht nur leichte Caches entlang der Route, oder in der Nähe von unsere Unterkünften zu machen.
Im GPS waren etwa 500 Koordinaten gespeichert. Die Beschreibungen als diverse zusammengefaßte A4quers, ein Haufen in Pocket Querie-GPX-Sammlungen und einige als 1GPX = 1 Cache entlang unserer größeren Strecken (die legstretcher)
Das war anfangs auch ganz einfach, aber dann haben wir irgendwann die Route geändert. Und dann sieht man plötzlich wie 100 Geocaches in Entfernugn von 300 km an einem vorüberziehen. (Fahren wir wie geplant nach Kayenta, oder machen wir 1 Tag San Francisco mehr?)
Trotzdem waren a paar sehr coole Caches dabei. MP 66 on Route 66 war sehr cool. Oder auch Old Route 66.
Wir fahren auf einer Dirtroute, die eigentlich nicht geplant waren, haben keine Ahnung ob uns die wirklich ans Ziel führt, oder überhaupt befahrbar ist, kommen an zerschossenen Schildern und einem zerschossenen Käfer vorbei und landen dann plötzlich auf der klassischen alten Route 66. Obwohl ich nicht auf einer vorbereiteten Strecke bin schalte ich das GPS ein und zack, 1 km weiter liegt der Geocache "the sequel" to gyko rte 66 . Mitten im Nirgendwo jedenfalls :-).
Ein Notebook mit Wireless zahlt sich jedenfalls aus. Immer wieder bin ich am Abend kurz gesessen und hab die Hotelkoordinaten eingegeben und die nähere Umgebung ausgecheckt. Dass wir über Wireless ein Hotel vom selbigen Parkplatz aus gebucht haben (priceline) und uns so ein wenig Geld gespart haben, ist eine andere Geschichte.
Ich bin noch am durchgehen aller Fotos (hab die Cachebeschreibung zu den gefundenen Caches fotografiert), aber so 10-12 werdens gewesen sein.
Im GPS waren etwa 500 Koordinaten gespeichert. Die Beschreibungen als diverse zusammengefaßte A4quers, ein Haufen in Pocket Querie-GPX-Sammlungen und einige als 1GPX = 1 Cache entlang unserer größeren Strecken (die legstretcher)
Das war anfangs auch ganz einfach, aber dann haben wir irgendwann die Route geändert. Und dann sieht man plötzlich wie 100 Geocaches in Entfernugn von 300 km an einem vorüberziehen. (Fahren wir wie geplant nach Kayenta, oder machen wir 1 Tag San Francisco mehr?)
Trotzdem waren a paar sehr coole Caches dabei. MP 66 on Route 66 war sehr cool. Oder auch Old Route 66.
Wir fahren auf einer Dirtroute, die eigentlich nicht geplant waren, haben keine Ahnung ob uns die wirklich ans Ziel führt, oder überhaupt befahrbar ist, kommen an zerschossenen Schildern und einem zerschossenen Käfer vorbei und landen dann plötzlich auf der klassischen alten Route 66. Obwohl ich nicht auf einer vorbereiteten Strecke bin schalte ich das GPS ein und zack, 1 km weiter liegt der Geocache "the sequel" to gyko rte 66 . Mitten im Nirgendwo jedenfalls :-).
Ein Notebook mit Wireless zahlt sich jedenfalls aus. Immer wieder bin ich am Abend kurz gesessen und hab die Hotelkoordinaten eingegeben und die nähere Umgebung ausgecheckt. Dass wir über Wireless ein Hotel vom selbigen Parkplatz aus gebucht haben (priceline) und uns so ein wenig Geld gespart haben, ist eine andere Geschichte.
Ich bin noch am durchgehen aller Fotos (hab die Cachebeschreibung zu den gefundenen Caches fotografiert), aber so 10-12 werdens gewesen sein.