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travelfreak
07.08.2006, 01:01
Nur zur INFO:
Unser neuer User MadMax wird auf seinen eigenen Wunsch der Ordnung halber zu MadMax06.
die verrückten werden ned weniger...
gibts eigneltich insassen die entlassen wurden, bzw. sich wirklich zurückgezogen haben aus der anstalt?
theplank
07.08.2006, 14:22
die verrückten werden ned weniger...
gibts eigneltich insassen die entlassen wurden, bzw. sich wirklich zurückgezogen haben aus der anstalt?
naja, gert hat einmal pausiert, auch bergsteiger hat sich einmal für lange zeit verabschiedet ...
aber im grunde genommen ist das so, wie bei der italienischen § 180
psychiatriereform des hr. basaglia im jahre 1978:
der umstand, daß du nicht mehr im guglhupf wohnst, bedeutet noch lange
nicht, daß du mental gesundet bist ...
Also ein paar kenn' ich schon, die quasi auf Reversi raus ins freie Leben gegangen sind:
8008 (wurde eher genötigt, der war nicht verrückt genug :wink:)
TeamSO
peter_e
Kottan
sonst fallen mir nur Eintagsfliegen ein, bzw. eben nicht :oops:
Also ein paar kenn' ich schon, die quasi auf Reversi raus ins freie Leben gegangen sind:
8008 (wurde eher genötigt, der war nicht verrückt genug :wink:)
TeamSO
peter_e
Kottan
Das sind aber alles nur Forum-Abstinenzler, oder?
So richtig aufgehört scheint z.b. der Rambler49 (war mal kurz #1 in den stats) zu haben.
Kommt drauf an, wo man die fiktiven Anstaltsmauern sieht:
-) im Forum: dann habe ich recht
-) beim Geocachen: dann hast mehr du recht
Aber die Initialfrage war ja:
gibts eigneltich insassen die entlassen wurden, bzw. sich wirklich zurückgezogen haben aus der anstalt?
,das spricht IMHO mehr fürs Forum.
naja... gemeint ist eigentlich das geocachen shlechthin. dass man dem forum den rücken kehrt kann ich ja voll und ganz verstehen. aber aufhören zu cachen?
jo donn.
Aber die Geocacher per se als Anstalt zu bezeichnen ist schon impertinent, gell ?
Aber die Geocacher per se als Anstalt zu bezeichnen ist schon impertinent, gell ?
Hmm, Tupperdosen im Wald suchen?
Hmm, wegen einer Tupperdose zig Höhenmeter über einen Klettersteig raufkraxeln?
Hmm, mit Zettel und Bleistift herumlaufen und Tafeln und sonstiges Zeugs abschreiben?
Irgendwo ist schon ein Körnchen Wahrheit in der Aussage :twisted:
orotl,
der am Mittwoch um Mitternacht mit zig anderen ohne Lampen auf einem Berg herumtappen wird,
der am Freitag mit 3 anderen Mitgliedern der Anstalt im Hochschwabgebiet mit der einen oder anderen Tupperdose im Rucksack auf Jägers Spuren herumwandeln und sich wieder eine ordentliche Portion Spatzen holen wird.
:shock: :shock:
Aber die Geocacher per se als Anstalt zu bezeichnen ist schon impertinent, gell ?
Hmm, Tupperdosen im Wald suchen?
Hmm, wegen einer Tupperdose zig Höhenmeter über einen Klettersteig raufkraxeln?
Hmm, mit Zettel und Bleistift herumlaufen und Tafeln und sonstiges Zeugs abschreiben?
Irgendwo ist schon ein Körnchen Wahrheit in der Aussage :twisted:
orotl,
der am Mittwoch um Mitternacht mit zig anderen ohne Lampen auf einem Berg herumtappen wird,
der am Freitag mit 3 anderen Mitgliedern der Anstalt im Hochschwabgebiet mit der einen oder anderen Tupperdose im Rucksack auf Jägers Spuren herumwandeln und sich wieder eine ordentliche Portion Spatzen holen wird.
:shock: :shock:
Nicht zu vergessen: sie verfahren tausende Euro um zu den Caches zu gelangen :shock: :D
Hmm, wegen einer Tupperdose zig Höhenmeter über einen Klettersteig raufkraxeln?
Naja, ob wirklich die Tupperdose dabei das vordringliche Ziel ist?!
Ich wuerde es mit oder ohne Dose gerne machen, wenn ich nur koennte .........
der am Mittwoch um Mitternacht mit zig anderen ohne Lampen auf einem Berg herumtappen wird,
Ich dachte Ihr trefft Euch schon viel frueher?
Cezanne
Nicht zu vergessen: sie verfahren tausende Euro um zu den Caches zu gelangen :shock: :D
oder verfliegen sie, siehe stegis flugstatistk :-)
ich bevorzuge aktuell bewerbungsgespräche wo meine reisebereitschaft gefragt ist. was will man noch mehr sagen?
Naja, ob wirklich die Tupperdose dabei das vordringliche Ziel ist?!
Jein, natürlich nicht, aber ohne Tupperdosenhoppy und 2 Mitglieder der Anstalt (Gert und gebu) würde ich heute noch verwundert nach oben blicken und mir denken: wer macht sowas verrücktes?
der am Mittwoch um Mitternacht mit zig anderen ohne Lampen auf einem Berg herumtappen wird,
Ich dachte Ihr trefft Euch schon viel frueher?
Ok, für dich:
orotl,
der am Mittwoch zwischen etwa 19:30 bis etwa 24:00 (davon ab etwa 20:23 ohne Sonnenlicht - verzeih die ungenauen Zeitangaben) mit zig anderen ohne Lampen auf einem Berg herumtappen wird.
...aber der Stegi beschwert sich dann (noch) nicht per Log bei den Cache-Ownern, dass er soviel Geld ausgibt, und sich die Owner gefälligst für akkurate Caches (Verfügbarkeit, Logbuch, ...) ein bisschen ins Zeug legen müssen wie andere namenlose Cacher. Oder :oops: :oops: ??
Naja, ob wirklich die Tupperdose dabei das vordringliche Ziel ist?!
Jein, natürlich nicht, aber ohne Tupperdosenhoppy und 2 Mitglieder der Anstalt (Gert und gebu) würde ich heute noch verwundert nach oben blicken und mir denken: wer macht sowas verrücktes?
Aha. Ich dachte mir vor der Geocaching-Zeit dasselbe was ich heute auch noch denke - verrueckt erscheint es mir nicht, nur unerreichbar.
der am Mittwoch zwischen etwa 19:30 bis etwa 24:00 (davon ab etwa 20:23 ohne Sonnenlicht - verzeih die ungenauen Zeitangaben) mit zig anderen ohne Lampen auf einem Berg herumtappen wird.
Sorry - ich wollte keineswegs die Zeitangaben kritisieren. Ich hatte nur aus der Beschreibung geschlossen um Mitternacht sei die Sache schon aus.
Ich schrieb auch nur "Ich dachte .......".
Cezanne
Naja, ob wirklich die Tupperdose dabei das vordringliche Ziel ist?!
Jein, natürlich nicht, aber ohne Tupperdosenhoppy und 2 Mitglieder der Anstalt (Gert und gebu) würde ich heute noch verwundert nach oben blicken und mir denken: wer macht sowas verrücktes?
Aha. Ich dachte mir vor der Geocaching-Zeit dasselbe was ich heute auch noch denke - verrueckt erscheint es mir nicht, nur unerreichbar.
Cezanne
Kurzer sentimentaler Ausflug:
Mitte Mai habe ich einen 2-Tages Kletterkurs gemacht am Peilstein. Es war anstrengend, aber dadurch habe ich irgendwie wesentlich mehr Respekt vor den Bergen im Allgemeinen und den Felsen im Speziellen bekommen. Klingt komisch, ist aber so :shock: .
...aber der Stegi beschwert sich dann (noch) nicht per Log bei den Cache-Ownern, dass er soviel Geld ausgibt, und sich die Owner gefälligst für akkurate Caches (Verfügbarkeit, Logbuch, ...) ein bisschen ins Zeug legen müssen wie andere namenlose Cacher. Oder :oops: :oops: ??
Ich denke, so wirklich namenlos ist er (http://www.geocaching.com/profile/?guid=5702a260-ddab-47cf-b913-9ed41b54df32) nicht.
Absolutly no place to park the car at the starting point.
Driving up to the summit assuming to get the data at the railway terminus.
There were no data up here!http://www.geocaching.com/images/icons/icon_smile_sad.gif
TNLNSL
Editiert, um allfällige Unklarheiten zu vermeiden.
Absolutly no place to park the car at the starting point.
Driving up to the summit assuming to get the data at the railway terminus.
There were no data up here! :x
TNLNSL
Dieser konkrete Log macht auf mich allerdings einen harmlosen Eindruck.
Waere ich in der Situation gewesen, haette ich auch Frust empfunden, ohne jemandem dafuer einen Vorwurf machen zu wollen.
Cezanne
Dieser konkrete Log macht auf mich allerdings einen harmlosen Eindruck.
Waere ich in der Situation gewesen, haette ich auch Frust empfunden, ohne jemandem dafuer einen Vorwurf machen zu wollen.
Meine Caches werden von ihm in der Regel eh gar nicht soo negativ beurteilt. Von den negativen ist mir dieses zuerst untergekommen (und die bei fremden Caches können ja die jeweiligen Owner zitieren :mrgreen: ).
Dieser konkrete Log macht auf mich allerdings einen harmlosen Eindruck.
Waere ich in der Situation gewesen, haette ich auch Frust empfunden, ohne jemandem dafuer einen Vorwurf machen zu wollen.
Meine Caches werden von ihm in der Regel eh gar nicht soo negativ beurteilt. Von den negativen ist mir dieses zuerst untergekommen
Ueber den Cache als solches steht da m.E. gar nichts da - also weder Positives noch Negatives, insoweit kein passendes Beispiel.
Mir ist es jedenfalls auch schon mehrmals passiert, dass mich ein Cache extrem gefrustet hat, ohne dass der Cache als solcher schuld war, sondern die Umstaende - und ich finde, dieser Frust hat dann durchaus im Log seinen Platz und mir sind solche Logs lieber als die Out: Statistikpunkt oder T4TC TNLNSL Logs
Cezanne
Ich fürchte, dass ich mir jetzt wieder was einfange, weil das wohl als Kritik statt Motivation gesehen wird. Ich sag das auch nur einmal, aber deine permanente Selbstschlechtmacherei geht mir einfach auf'n Keks.
Ich wuerde es mit oder ohne Dose gerne machen, wenn ich nur koennte .........
Tu nicht immer so viel jammern, du kannst dir ruhig mal etwas zutrauen.
Du bist definitiv nicht so "unfähig" wie du immer tust. Mir fallen "unfähigere" CacherInnen (konditionell und "technisch") ein, die das aber nicht immer kundtun. Du redest es dir (und uns) permanent vor und glaubst es daher wohl auch selbst. Ich glaube das nicht (mehr), da du mich schon zu oft überrascht hast.
Schau dir z.B. mal an, welche Caches du in der Woche mit Alice alles gemacht hast, die waren nicht alle soooo einfach. Alice wird dich wohl nicht zu jedem einzelnen Cache getragen haben.
Im Weißenbachlgraben (I) gibt es so manche "Stufe", bei der man nicht so selbstverständlich drüberkommt und ich auch "erst mal schauen" musste wo und wie.
Du warst auch am Pfaffenkogel mit IIer Kletterstelle die nicht so leicht. Find ich sogar relativ unangenehm.
Du hast vor dem Käse gemeint, dass der selbst "in Erfahrener Begleitung" wohl nichts für dich ist. Die wahren Bergfexe waren deine Begleitung ja nicht gerade.
Das rutschige "Cacheversteckloch" in der 34er Höhle hat uns (mich) zuerst eigentlich fast davon abgehalten dort den cache hinzulegen - was wenn da einer nicht mehr rauskommt. Du hast es allein geschafft.
Ich traue dir auch den Steig auf den Hochlantsch zu. Dort kann man ja im "Notfall" alles umgehen und mit der passenden Sicherung kann wenig passieren.
Du hast vielleicht den Eindruck, wir anderen sind alle die großen Superhelden, die die hohen Gipfel zum Frühstück jausnen (naja, Gebu vielleicht). Das stimmt nicht. Am großen Priel z.B. hatte massive Probleme und würde dieses Posting jetzt nicht mehr schreiben, wäre ich in dem Moment nicht gesichert gewesen. Beim Mürz Hautnah Cache war ich aus verschiedenen Gründen sicher, dass ich ins Wasser falle werde bevor ich den Cache erreiche. Es ging dann mit Hängen (wie passend) und Würgen doch. Auch und gelingt mal etwas nicht oder nicht so gut aber wir ergießen wir uns nicht gleich in unseren Logs und sonstigen Äußerungen Selbstmitleid/Kritik/Erniedrigung/Beschimpfung/Vernichtung... Ich seh die Priel-Situation mittlerweile als sehr wertvolle Erfahrung die mir meine Grenzen aufgezeigt hat (auch wenn ich in dem Moment äußerst wenig darüber erbaut war)
Ich sag's gleich, dass ich mit diesem Posting (dich, d.h. Cezanne) zum Nachdenken und vor allem zum Positiv Denken anregen will und keinesfalls in eine "Diskussion" über deine Fähigkeiten treten möchte und brauch auch kein Mail zum Thema. Aber gesagt muss es mal sein, zumal ich weiß, dass auch andere genauso denken. Denk an die obengenannten Caches und du wirst sehen, dass du nicht so "unfähig" bist wie du glaubst.
Gute Nacht,
Gert
Wir zwar jetzt sehr OT, aber was solls ......
Ich fürchte, dass ich mir jetzt wieder was einfange, weil das wohl als Kritik statt Motivation gesehen wird.
Nein, ich sehe es nicht als Kritik, und selbst wenn es eine waere, koennte ich damit leben.
Nachdenken werde ich jedenfalls auf jeden Fall in der Nacht - versprochen.
Ich wuerde es mit oder ohne Dose gerne machen, wenn ich nur koennte .........
Tu nicht immer so viel jammern, du kannst dir ruhig mal etwas zutrauen.
Tut mir leid, wenn Du es als Jammern verstanden hast - es war nicht so gedacht.
Der konkrete Hintergrund was Klettersteige betrifft, ist, dass ich schon seit laengerer Zeit auf der Suche bin nach einem leichten, den ich mal in
der passenden Begleitung ausprobieren koennte, aber die leichten sind leider geographisch sehr schlecht gelegen fuer meine Situation.
Moerderzustieg sollte es auch keinen geben.
Im Weißenbachlgraben (I) gibt es so manche "Stufe", bei der man nicht so selbstverständlich drüberkommt und ich auch "erst mal schauen" musste wo und wie.
Der Cache war auch bisher mein fuer mich schwerster Cache obwohl nur als 3.5* bewertet. Vor 2-3 Jahren waere der noch nicht drinnen gewesen - keine Chance - der befindet sich an der absoluten Grenze dessen was ich zur Zeit schaffen kann.
Allein waere ich dort verloren gewesen ohne Hilfestellungen, wo ich es versuchen soll und wie, und ich haette auch andere Caches der Woche
ohne Begleitung nicht machen koennen. Es kann ganz schoen nerven, wenn die Liste der Caches sich in jene Caches aufspaltet, die man machen kann und auf die man keine Lust hat, und solche, die man machen moechte, aber gar nicht machen kann oder monatelang oder gar Jahre drauf warten muss, dass man eine passende Begleitung findet und das Wetter und die sonstigen Umstaende endlich einmal passen.
Ich weiss nicht, ob Du das nachvollziehen kannst.
Du warst auch am Pfaffenkogel mit IIer Kletterstelle die nicht so leicht. Find ich sogar relativ unangenehm.
Vermutlich habe ich einen anderen Weg genommen als Du.
Ich war uebrigens sehr froh, dass Alice dabei war und mir beim Runtersteigen ansagte, wo ich hinsteigen kann. Ich bewundere j_blues Leistung grenzenlos.
Du hast vor dem Käse gemeint, dass der selbst "in Erfahrener Begleitung" wohl nichts für dich ist. Die wahren Bergfexe waren deine Begleitung ja nicht gerade.
Erstens hatte ich mir den Peggauer Kaese deutlich schwerer vorgestellt als er war (fuer mich ist gebus Rating-System oft schwer bis gar nachzuvollziehen) - das Schwerste am Peggauer Kaese ist die Wegfindung. Zweitens habe ich den ersten Teil mit Alice gemacht und die faellt fuer mich auf jeden Fall unter erfahrene Begleitung und drittens reichte es mir beim Peggauer Kaese, dass jemand dabei ist, der mir falls noetig ansagen kann, wo ich hintreten kann, und der besser im Wege finden ist als ich, und diesen Job hat DeeJay58 jedenfalls sehr gut erledigen koennen.
Ich traue dir auch den Steig auf den Hochlantsch zu. Dort kann man ja im "Notfall" alles umgehen und mit der passenden Sicherung kann wenig passieren.
Ich kenne den Steig nicht.
Ich habe nur die Beschreibung gelesen und die jagte mir Angst ein.
Es ist sehr schwer zu beschreiben, was fuer mich schwer ist und was ich schaffe. Das laesst sich nicht so leicht in eine Skala bringen und die Einschaetzungen anderer Leute helfen mir daher dann oft auch gar nicht weiter, weil manches, was angeblich leicht ist, fuer mich extrem schwer ist und ich die grosse Krise bekomme, und wieder anderes, was angeblich schwer ist, mir viel leichter faellt.
Auf der Liste der Klettersteige der Steiermark, die ich gefunden habe,
ist der Wasserfallweg mit A-B als leichtester gerated. Vor ein paar Jahren bin ich mit Alice nur den Zustieg gegangen bis zur Leiter wo der Steig erst beginnt. Der Zustieg war fuer mich schon sehr schwer und ich brauchte auch Ewigkeiten, und wurde zweimal beim Runtergehen angesprochen, weil normalerweise solche Leute wie ich dort nicht unterwegs sind, und die Leute dachten, ich waere krank geworden oder so.
Du hast vielleicht den Eindruck, wir anderen sind alle die großen Superhelden, die die hohen Gipfel zum Frühstück jausnen (naja, Gebu vielleicht). Das stimmt nicht.
Alle anderen natuerlich nicht, aber wenn ich mir die Bilder anschaue, die vor allem die steirische Garde typischerweise postet, dann wird mir meist beim Anschauen schon schlecht, und wenn ich die Logs lese, ergibt sich bei mir der Eindruck, dass sich alle leicht tun, nur ich nicht.
Ihr macht am Tag mitunter 10 Caches, wo mich 2 dieser Art voellig fertig machen. Da ist es dann kein Wunder, wenn ich den entsprechenden Eindruck bekomme.
Am großen Priel z.B. hatte massive Probleme und würde dieses Posting jetzt nicht mehr schreiben, wäre ich in dem Moment nicht gesichert gewesen.
Naja kein optimales Beispiel, ich denke, dass wenige Cacher einen so schweren und langen Klettersteig problemlos gehen koennen. Die vielen ueberhaengenden Stellen sind sowieso fuer jemanden Deiner Groesse, der das nicht regelmaessig macht, eine Extremanforderung.
Es macht auch einen Unterschied ob man auf einem solchen Klettersteig Probleme hat oder z.B. auf dem Weg zum Cache Hauenstein, wo man das Gefuehl hat, wenn man die Logs liest, dass die Leute dort die Meter zum Cache in 1 Minute spazieren.
Beim Mürz Hautnah Cache war ich aus verschiedenen Gründen sicher, dass ich ins Wasser falle werde bevor ich den Cache erreiche. Es ging dann mit Hängen (wie passend) und Würgen doch.
Das finde ich nun aber erstaunlich, denn Waldläufer beschreibt die Situation als voellig harmlos, was ich ihm aber eh nicht glaubte. (Siehe Diskussion ueber gavriels Frust ueber den Hint dieses Caches.)
Schade finde ich aber, dass man es aus Deinem Log nicht erkennt.
Auch und gelingt mal etwas nicht oder nicht so gut
Ich denke da liegt ein Missverstaendnis vor.
Es geht mir definitiv nicht um Gut-Gelingen oder Nicht-Gut-Gelingen.
aber wir ergießen wir uns nicht gleich in unseren Logs und sonstigen Äußerungen Selbstmitleid/Kritik/Erniedrigung/Beschimpfung/Vernichtung...
Menschen sind eben unterschiedlich - ich bringe meine Emotionen zu Wort - ich brauche das. Allerdings halte ich wenig davon, wenn jemand an einer Stelle Schwierigkeiten hat, und diese dann nicht im Log erwaehnt, sondern verschweigt, denn das verwirrt andere, die auf die Logs zur Einordnung angewiesen sind.
Ich schaetze an Geocaching persoenlich ja ganz besonders das Vorhandensein von Logs und Erfahrungsberichten, die es eben in Wanderfuehrern nicht gibt.
Ich seh die Priel-Situation mittlerweile als sehr wertvolle Erfahrung die mir meine Grenzen aufgezeigt hat (auch wenn ich in dem Moment äußerst wenig darüber erbaut war)
Das kann ich nachvollziehen, hat aber fuer mich mit dem Thema nicht sehr viel zu tun - wir haben alle Grenzen und ich Grenzerfahrungen kann natuerlich jeder machen und sie sind fuer jeden wichtig. Du weisst aber auch, dass es gerade in solchen Situationen gut ist, wenn jemand zugegen ist, dessen Grenzen hoeher liegen.
Ebenfalls gute Nacht
Cezanne
Meine Caches werden von ihm in der Regel eh gar nicht soo negativ beurteilt. Von den negativen ist mir dieses zuerst untergekommen (und die bei fremden Caches können ja die jeweiligen Owner zitieren :mrgreen: ).
Was das "Zitat" angeht: es ist keines. Der Log steht so nicht da.
Heißt das, dass du einfach ung'schaut die Logverständigung für ein Zitat hernimmst oder ist der Log in den letzten paar stunden geändert worden (ich tippe eher auf ersteres, aber bevor ich mich darüber aufrege... :wink: ) :x :(
lg Dunja
Meine Caches werden von ihm in der Regel eh gar nicht soo negativ beurteilt. Von den negativen ist mir dieses zuerst untergekommen (und die bei fremden Caches können ja die jeweiligen Owner zitieren :mrgreen: ).
Was das "Zitat" angeht: es ist keines. Der Log steht so nicht da.
Heißt das, dass du einfach ung'schaut die Logverständigung für ein Zitat hernimmst oder ist der Log in den letzten paar stunden geändert worden (ich tippe eher auf ersteres, aber bevor ich mich darüber aufrege... :wink: ) :x :(
Weder noch. Der Log existiert immer noch - habe gerade nachgeschaut.
Du denkst vermutlich an einen anderen Cache oder einen aktuellen Log (dieser ist einige Monate alt).
Cezanne
:x :(
Weder noch. Der Log existiert immer noch - habe gerade nachgeschaut.
Du denkst vermutlich an einen anderen Cache oder einen aktuellen Log (dieser ist einige Monate alt).
Cezanne
und du hast alles bis zum letzten Zeichen überprüft?
Ich selber vertappsle mich auch immer wieder und gerade bei smileys hat das fatale wirkungen. Auch wenn ich es nach 2 sekunden ausbessere oder meine Formulierung abändere, abgesendet ist es.
Wenn ich nach Ewigkeiten zitiert werde, wäre es nett, wenn die Endversion verwendet wird. Im konkreten Fall wird nämlich für mich eine völlig andere Stimmung vermittelt als bei BS/2s Zitat.
lg Dunja
Ich selber vertappsle mich auch immer wieder und gerade bei smileys hat das fatale wirkungen. Auch wenn ich es nach 2 sekunden ausbessere oder meine Formulierung abändere, abgesendet ist es.
Wenn ich nach Ewigkeiten zitiert werde, wäre es nett, wenn die Endversion verwendet wird. Im konkreten Fall wird nämlich für mich eine völlig andere Stimmung vermittelt als bei BS/2s Zitat.
Wenn Du gleich geschrieben haettest, dass es Dir nur um den Smiley geht, den ich zugegebenermassen ignoriert habe, weil ich die sowieso nicht unterscheiden kann ausser den 2 Grundtypen :-) und :-(, dann waere kein Missverstaendnis entstanden.
Die Smilies in diesem Forum unterscheiden sich allerdings ohnedies von jenen von gc.com. Insoweit ist ein Zitat dann eh nicht moeglich und BS/2 musste den Smiley manuell uebernehmen - die Logverstaendigung besitzt er jedenfalls sicher nicht mehr. Deine Formulierung brachte ich mich auf eine falsche Spur.
Cezanne
Yep. what c. says. Das direkt vergleichbare Symbol gibt es nicht, und das gepostete entspricht dem geloggten optisch am besten. Also kein Grund, sich zu wundern/ärgern/whatever.
Ich traue dir auch den Steig auf den Hochlantsch zu. Dort kann man ja im "Notfall" alles umgehen und mit der passenden Sicherung kann wenig passieren.
Ich kenne den Steig nicht.
Ich habe nur die Beschreibung gelesen und die jagte mir Angst ein.
Wenn du schwindelfrei bist, traue ich dir den mit kundiger Begleitung auch zu. Er ist (so wie der Zustieg) relativ kurz, mit einigen Rastplätzen und (in der alten Version, die neue kenne ich nicht) auch ohne Stellen, die viel Oberarmkraft brauchen.
BS/2
Vermutlich habe ich einen anderen Weg genommen als Du.
Dann wärst du aber über eine der Kletterrouten gekommen ;)
Ich bewundere j_blues Leistung grenzenlos.
Yup. Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen. Beim letzten Wartungsbesuch stand ich - ziemlich ratlos - dort und hab mir überlegt wie sie das gemacht hat.
Auf der Liste der Klettersteige der Steiermark, die ich gefunden habe,
ist der Wasserfallweg mit A-B als leichtester gerated.
Die beiden Steige auf den Pfaffenstein bei Eisenerz sind auch A/B und haben einen ähnlichen Gesamthöhenunterschied. Ich kenne zwar nur einen der beiden Steige, aber FYI: die größte Schwierigkeit die dich dort erwartet ist in etwa so wie die letzten felsigen, versicherten Meter zum Kreuzkogel Gipfel (und das
Alle anderen natuerlich nicht, aber wenn ich mir die Bilder anschaue, die vor allem die steirische Garde typischerweise postet, dann wird mir meist beim Anschauen schon schlecht
Naja, die Momente, wo es uns im Wald grundlos über eine Wurzel streut sind meistens nicht bildlich festgehalten. Und klar, herzeigen tun wir halt auch lieber die "Heldenfotos".
Das finde ich nun aber erstaunlich, denn Waldläufer beschreibt die Situation als voellig harmlos, was ich ihm aber eh nicht glaubte. (Siehe Diskussion ueber gavriels Frust ueber den Hint dieses Caches.)
Da hat der gute Waldläufer wohl tatsächlich etwas pointiert forumliert. Wobei es an der konkreten Cachelocation schon wieder möglich ist vor Ort zu loggen. Man wird allerdings eine etwas verkrampfte Haltung an den Tag legen.
Du weisst aber auch, dass es gerade in solchen Situationen gut ist, wenn jemand zugegen ist, dessen Grenzen hoeher liegen.
Also was liegt näher als sich anhand der Logs eine[n] liebe[n] Cachekolleg[e|i]n zu suchen, der einen bestimmten Cache auch noch nicht gemacht hat (oder vielleicht gerade einen, der ihn schon gemacht hat) und zu fragen: Hallo CacherX, ich würde gerne CacheY machen, möchte aber nicht alleine gehen. Hättest du Lust mit mir gemeinsam zu gehen? Ich denke, du befürchtest warscheinlich auch, dass du dann "zu langsam" sein könntest, aber die meisten sind eh froh über einen "Bremser".
Vielleicht lässt sich ja ein Rudel für z.B. den Pfaffenstein aufstellen, ich weiss von einigen die da noch(mal) raufwollen. Solange niemand alleine gehen muss kann man sich dann ja aufteilen. Team Gebu geht dann über den schwierigen Steig und Team Cezanne über den leichteren.
Vermutlich habe ich einen anderen Weg genommen als Du.
Dann wärst du aber über eine der Kletterrouten gekommen ;)
Ich meinte natuerlich lokal vor Ort. Ich bin ja bei gebus Abkuerzung auch die allereinfachste Variante rauf, die ich allerdings allein wohl nicht gefunden haette und wo gesteckt waere wo ich nicht weiter haette koennen.
Ich bewundere j_blues Leistung grenzenlos.
Yup. Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen. Beim letzten Wartungsbesuch stand ich - ziemlich ratlos - dort und hab mir überlegt wie sie das gemacht hat.
Noch ratloser bin ich uebrigens beim Badlgalerie Bonus - da schaffte ich kein einziges Stueck. Die Logs lesen sich ansonsten nach Kinderspiel.
Die beiden Steige auf den Pfaffenstein bei Eisenerz sind auch A/B und haben einen ähnlichen Gesamthöhenunterschied. Ich kenne zwar nur einen der beiden Steige, aber FYI: die größte Schwierigkeit die dich dort erwartet ist in etwa so wie die letzten felsigen, versicherten Meter zum Kreuzkogel Gipfel
Ich weiss nicht wie oft ich die Beschreibung der beiden Steige schon gelesen habe und auch schon Leute, die dort waren befragte. Deren Auskuenfte variieren ziemlich. Bei den Pfaffensteinsteigen fuerchte ich nicht die versicherten Felsteile aufwaerts, sondern den steilen Abstieg - laut meinen Infos hat auch der leichtere der beiden, der Markussteig einen sehr steilen Teil und steil bergab ist ein Riesenproblem fuer mich besonders wenn es kein stufenartiges Gelaende gibt (am allerschlimmsten sind steile Teile, die noch dazu schraeg zum Hang liegen - ich finde naemlich keinen Halt). Wenn ich solche Stellen ueberhaupt schaffe, dann lasse ich dort extrem viel Zeit, Kraft und Nerven, die dann woanders fehlen. (Aus dem Grund traue ich mich auch nicht an die Klafferkesseltour ran, die schon seit ca. 25 Jahren ein Wunschtraum von mir ist.)
Alle anderen natuerlich nicht, aber wenn ich mir die Bilder anschaue, die vor allem die steirische Garde typischerweise postet, dann wird mir meist beim Anschauen schon schlecht
Naja, die Momente, wo es uns im Wald grundlos über eine Wurzel streut sind meistens nicht bildlich festgehalten. Und klar, herzeigen tun wir halt auch lieber die "Heldenfotos".
[/quote]
Uebertreib bitte nicht - natuerlich erwarte ich nicht, dass jemand ein Foto von einem Stolperer ueber eine Wurzel macht.
Wenn ich die Logs von z.B. Weissenbachl I und II lese, komme ich aber schon in das unglaeubige Staunen - dort wo ich wohl eine Viertelstunde ratlos rumstand vor einer Mini-Schotterquerung und fast schon umgedreht hatte, dort bist Du und andere offenbar Hunderte Meter Geroell freiwillig und ohne Schaden zu nehmen abgefahren - es ist mir unerklaerlich wie sowas moeglich ist. K2MO mit seinem Neffen wiederum ist direkt vom Weg zu WB II runter zu WB I - als ich die Haenge dort sah, traute ich meinen Augen nicht.
Das finde ich nun aber erstaunlich, denn Waldläufer beschreibt die Situation als voellig harmlos, was ich ihm aber eh nicht glaubte. (Siehe Diskussion ueber gavriels Frust ueber den Hint dieses Caches.)
Da hat der gute Waldläufer wohl tatsächlich etwas pointiert forumliert.
Naja, die Verstecker scheinen ihm ja rechtzugeben - ansonsten wuerden sie die Mitteilung vom Hint in die Beschreibung schieben (als Reaktion auf gavriels Log zumindest).
Du weisst aber auch, dass es gerade in solchen Situationen gut ist, wenn jemand zugegen ist, dessen Grenzen hoeher liegen.
Also was liegt näher als sich anhand der Logs eine[n] liebe[n] Cachekolleg[e|i]n zu suchen, der einen bestimmten Cache auch noch nicht gemacht hat (oder vielleicht gerade einen, der ihn schon gemacht hat) und zu fragen: Hallo CacherX, ich würde gerne CacheY machen, möchte aber nicht alleine gehen. Hättest du Lust mit mir gemeinsam zu gehen? Ich denke, du befürchtest warscheinlich auch, dass du dann "zu langsam" sein könntest, aber die meisten sind eh froh über einen "Bremser".
Nicht nur zu langsam, sondern auch nicht gut genug, was ich auch schon oft genug erlebt habe (Arbeitsgruppen-Wanderungen sind z.B. der absolute Mega-Horror fuer mich). Eines der Probleme ist, dass die Schwierigkeiten fuer mich oft an ganz anderen Stellen liegen als fuer die meisten anderen und mir ein Weg als problemlos beschrieben wird, der es dann gar nicht ist, bzw. dessen Huerden ganz wo anders liegen als dort wo sie laut Beschreibung liegen sollten.
Dass jemand froh ueber einen Bremser wie mich ist, habe ich noch nie erlebt - das hat wohl auch damit zu tun, dass dort wo ich am staerksten bremse, kaum jemand den Wunsch nach Bremsen hat. Ich kann das auch verstehen, weil es den individuellen Rhythmus sehr stoert. Jemandem mit einem natuerlichen Bewegungsgefuehl (etwas was nahezu alle haben, mit denen ich je unterwegs war) faellt es extrem schwer an Stellen stehenzubleiben oder langsam zu sein, wo ich das in der Art veranstalte, weil ich es nicht anders kann. Natuerlich kann man das so loesen, dass die einen vorgehen und dann warten, aber dann fehlt mir leider genau an den Stellen jemand, wo ich das brauchen wuerde.
Cezanne
Yep. what c. says. Das direkt vergleichbare Symbol gibt es nicht, und das gepostete entspricht dem geloggten optisch am besten. Also kein Grund, sich zu wundern/ärgern/whatever.
????
Es handelt sich um einen der beiden supereinfachen Smileys, wer mir einreden will, dass es den :( nicht gibt und statt dessen den mit dem bösen gesichtsausdruck nimmt, verfälscht die Aussage ziemlich.
Noch dazu, wo die gesichter der beiden Smileys auf beiden Plattformen "traurig" anzeigen und nicht "verärgert" und schon gar nicht verrückt (was hier der Mausover-text anzeigt)
Ich kann sinnverzerrende "Zitate" nicht austehen - aber wo bleibt eigentlich deine eigene I-Tüpfel-Reiterei? :shock: willst du dich verändern :?: Midlifecrisis? :wink:
:) Dunja
Midlifecrisis? :wink:
Vielleicht auch das. Jedenfalls urlaubsreif...
Yep. what c. says. Das direkt vergleichbare Symbol gibt es nicht, und das gepostete entspricht dem geloggten optisch am besten. Also kein Grund, sich zu wundern/ärgern/whatever.
????
Es handelt sich um einen der beiden supereinfachen Smileys, wer mir einreden will, dass es den :( nicht gibt und statt dessen den mit dem bösen gesichtsausdruck nimmt, verfälscht die Aussage ziemlich.
Es kommt wohl auf den Leser an. Ich hatte es in beiden Faellen gleich interpretiert, was aber an meiner Art der Wahrnehmung und meiner Vorgangsweise liegt.
Mit der Maus ueber einen Smiley gefahren, bin ich auch noch nie.
Mir persoenlich kommen die Smileys hier uebrigens eigenartig vor - selbst die Standardsmiley sehen eigenartig aus (und nicht so wie gewohnt) und einige kann ich nicht mal einordnen und weiss auch nicht, wann ich die verwenden wuerde. (Leider geht es mir mit echten Gesichtern noch schlechter.)
Zusammengefasst: Du hast Recht, aber BS/2 hat das Zitat nicht absichtlich veraendert, wie ich schon vermutete. Es ist eine Sache der
unterschiedlichen Wahrnehmung.
faellt es extrem schwer an Stellen stehenzubleiben oder langsam zu sein, wo ich das in der Art veranstalte, weil ich es nicht anders kann. Natuerlich kann man das so loesen, dass die einen vorgehen und dann warten, aber dann fehlt mir leider genau an den Stellen jemand, wo ich das brauchen wuerde.
Du weißt, dass ich weiß, was du meinst :wink:, aber ich glaube auch, dass ein bischen mehr darauf vertrauen, dass das erklärbar ist, helfen würde. (Martin bleibt mittlerweile auch schon vor "Nicht-stufen" stehen :) )
Also bitte durchaus in Betracht ziehen.
Ansonsten: ich bin auch ein Jammerer und da ich aufgrund meiner Kondition nie Luft bekomme (und z.T. extrem japse), habe ich das meiner Lunge zugeschrieben. Bis zum Lungentest. (den ich bei der Sportmedizinischen Untersuchung extra angefordert habe) da kam irgendwas bei 130% raus und der Arzt hat mich schief angesehen.
(blöderweise kann ich jetzt nicht mehr über meine mangelnde Lungenfunktion jammern, ist schon gemein :wink: :oops: )
lg Dunja
faellt es extrem schwer an Stellen stehenzubleiben oder langsam zu sein, wo ich das in der Art veranstalte, weil ich es nicht anders kann. Natuerlich kann man das so loesen, dass die einen vorgehen und dann warten, aber dann fehlt mir leider genau an den Stellen jemand, wo ich das brauchen wuerde.
Du weißt, dass ich weiß, was du meinst :wink:,
Ja, Du hast schon wieder mal Recht.
aber ich glaube auch, dass ein bischen mehr darauf vertrauen, dass das erklärbar ist, helfen würde. (Martin bleibt mittlerweile auch schon vor "Nicht-stufen" stehen :) )
Also bitte durchaus in Betracht ziehen.
Auf die lange Sicht hast Du schon Recht, allerdings drueckt auch Deine Ausdrucksweise "mittlerweile" einen Lernprozess aus, und ich frage nicht wie oft Du mit Martin schon unterwegs warst ......
Allerdings ist die Faehigkeit solche Dinge zu verstehen auch nicht bei allen gleich ausgebildet.
Ansonsten: ich bin auch ein Jammerer
Weiss nicht - ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Du ein solcher seist (soweit ich das beurteilen kann). Du gehoerst zu jenen wenigen mir bekannten Cachern, bei denen ich das Gefuehl habe, dass Sie bereit sind sich fuer so manches viel mehr zu plagen als die meisten anderen mir bekannten Cacher (der Unterschied ist nur, dass die meisten anderen die Plagerei erst auf einem anderen Niveau aufwenden muessten).
Ich betrachte aber auch meine Aeusserungen um die es hier geht, nicht als Jammern - also haben wir vielleicht einen anderen Begriff von Jammern.
Cezanne
Allerdings ist die Faehigkeit solche Dinge zu verstehen auch nicht bei allen gleich ausgebildet.
stimmt genau (und mehr sage ich nicht, sonst kommt wieder die Drohung, dass ich die Badner Bahn fürs nachhausefahren verwenden kann :twisted: )
Allerdings werden es die anderen NIE lernen, wenn sie nicht die Gelegenheit dazu bekommen. (Ich weise übrigens schon bei Stufen, die ich schaffe, darauf hin, dass das jetzt eine "Stufe" war, damit der andere mitbekommt, dass die "Bodenunebenheit" bei mir eine andere Bedeutung hat. (Das ganze in der Hoffnung, dass er dann die richtige Hürde schneller erkennt und stehenbleibt.)
Ansonsten: ich bin auch ein Jammerer
Weiss nicht - ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Du ein solcher seist...
Meine "Gerts" haben halt schon die Jahre vor dem Cachen mit mir geschimpft, dass ich endlich mit dem Jammern aufhören soll (das logischerweise auch von mir nicht als solches empfunden wurde, ich habe lediglich alles aufgezählt, was ich in dem Moment gerade nicht kann :wink: )
Mir hat vor allem geholfen, draufzukommen, was die anderen so alles nicht können ohne es extra zu erwähnen. Das heißt nicht, dass ich jetzt mehr kann. Aber ich kommentiere es nicht so oft. (i.e. ich sage im vorfeld nur einmal, dass ich eine Schnecke bin und das muß reichen. Und ich versuche, nicht zu sagen, dass ich bei der Nicht-Stufe langsam bin, sondern dass ich schneller wäre, wenn jemand bei der Nicht-Stufe stehenbliebe (und mir notfalls die Hand gibt)
Allerdings ist die Faehigkeit solche Dinge zu verstehen auch nicht bei allen gleich ausgebildet.
stimmt genau (und mehr sage ich nicht, sonst kommt wieder die Drohung, dass ich die Badner Bahn fürs nachhausefahren verwenden kann :twisted: )
Nur zur Sicherheit: Ich meinte meine Aussage keineswegs vorwurfsvoll und auch nicht als Kritik. Menschen sind nunmal verschieden. Es gibt so Vieles, wo ich mich schwer reinversetzen kann so sehr ich mich bemuehe, und bei anderen ist es eben anderes.
Allerdings werden es die anderen NIE lernen, wenn sie nicht die Gelegenheit dazu bekommen.
Da hast schon Recht, aber ich bezog mich nicht auf Cacher, sondern schon auf Leute, mit denen ich oefters unterwegs war und die Situation zu erklaeren versuchte - auch vor Ort.
Ansonsten: ich bin auch ein Jammerer
Weiss nicht - ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Du ein solcher seist...
Meine "Gerts" haben halt schon die Jahre vor dem Cachen mit mir geschimpft, dass ich endlich mit dem Jammern aufhören soll (das logischerweise auch von mir nicht als solches empfunden wurde, ich habe lediglich alles aufgezählt, was ich in dem Moment gerade nicht kann :wink: )
Ehrlich gesagt kann ich daran auch von aussen nichts als Jammern erkennen. Es mag ja sein, dass da Situationen dabei waren, wo Du Dir zu wenig zugetraut hast, aber das ist ja kein Jammern.
Mir hat vor allem geholfen, draufzukommen, was die anderen so alles nicht können ohne es extra zu erwähnen.
Ehrlich gesagt waere mir lieber, sie wuerden es erwaehnen!
Ich sehe es nicht als Tugend an es zu verschweigen.
Versteh mich nicht falsch, es geht hier ja nicht um Dinge, wie wenn jemand verschweigt, dass er z.B. bei gewissen armlastigen Klettersteigstuecken aufgrund einer alten Verletzung stets Schmerzen hat und die Zaehne zusammenbeissen muss. Das muss jeder fuer sich entscheiden, was er erwaehnen moechte und was nicht.
Wenn alle immer so tun als koennten sie eh alles, ist es ja kein Wunder, wenn ich den Eindruck erhalte, den ich von der steirischen Cacherschaft, die Bergcaches machen, habe.
Auf diese Weise kommt auch die Situation zustande, dass man als Oesterreicher (oder auch Schweizer) nicht mal zugeben kann, dass man nicht schifahren kann (trotz Versuchen es zu lernen) ohne extrem schief angeschaut zu werden. Ich kann dieses Vorgeben eines falschen Scheins nicht ausstehen.
Cezanne
...aber das ist ja kein Jammern.
hab ich doch eh gesagt - blöderweise ist der Eindruck ein subjektiver (auch wenn das 2 Subjekte so sehen :wink:)
Ehrlich gesagt waere mir lieber, sie wuerden es erwaehnen!
Ich sehe es nicht als Tugend an es zu verschweigen.
Erstens setzt Verschweigen Bewußtsein voraus und genau da ist der Unterschied. Jemand, dem der Umstand, dass er etwas nicht kann, wurscht ist, erwähnt es nicht, weil es ihm wurscht ist. Auf die Idee, das anzusprechen, kommt er nicht.
Wenn ich nicht gerade Ballspiele, fällt mir meine hochgradige Kurzsichtigkeit nicht auf. Auf die Idee, bei einer Anamnese unter Krankheiten meine Augen anzugeben bin ich solange nicht gekommen, bis man mich deswegen im Krankenhaus angebrüllt hat :shock:
Zweitens, Jammern Nr. 1: Es geht bei unserem Nicht-Jammern nicht um tatsächliches Nicht-Können, sondern um vermeintliches Nicht-Können:
Ich sage: Ich werde den Ball eh nicht treffen, weil ich nur mit einem Auge sehe und denke, dass das letzte Mal Glück war.
Der andere Einäugige denkt: Schau ma mal, ob ich ihn treffe, letztes Mal ist es ja auch gegangen.
Getroffen haben wir ihn letztendlich beide. Es passt das Ergebnis nicht mit der Voraussage zusammen, also hätte man die gleich lassen können
Drittens, Jammern Nr. 2: Wenn ich beim Ballspielen dauernd über meine Einäugigkeit schimpfe, dann heißt das, das es mich massiv stört und die anderen erwarten, dass ich nicht darüber rede, sondern etwas dagegen tue.
Wenn ich dennoch nichts tue, dann ist es mir offensichtlich nicht wichtig genug, dann soll ich aber bitte auch das Meckern lassen.
(mittlerweile weiß ich, dass ich mit 2 Augen auch nicht treffe :wink: )
lg Dunja
...aber das ist ja kein Jammern.
hab ich doch eh gesagt - blöderweise ist der Eindruck ein subjektiver (auch wenn das 2 Subjekte so sehen :wink:)
Ich bin aber in diesem Fall eher der Ansicht, dass die anderen das Wort Jammern nicht richig verwenden, und darauf wollte ich hinaus.
Fraglos ist aber jede Form der Wahrnehmung subjektiv.
Jammern geht fuer mich eher in Richtung "Ich bin so arm, weil .....", "X hat es viel besser als ich ...." etc
Ehrlich gesagt waere mir lieber, sie wuerden es erwaehnen!
Ich sehe es nicht als Tugend an es zu verschweigen.
Erstens setzt Verschweigen Bewußtsein voraus und genau da ist der Unterschied. Jemand, dem der Umstand, dass er etwas nicht kann, wurscht ist, erwähnt es nicht, weil es ihm wurscht ist. Auf die Idee, das anzusprechen, kommt er nicht.
Es kommt natuerlich auf die Situation an.
Wenn jemand gefragt wird, wieso er nicht schifahren geht, wenn es alle anderen zeitgleich tun, dann kann er natuerlich antworten mit "keine Lust" oder sowas in der Art, wenn das aber gar nicht stimmt, sondern es andere Gruende hat, und nur das Nicht.Koennen verschwiegen werden soll, erfreut es mich nicht.
Wenn jemand z.B. nicht einspreizen kann, und eine Kletterstelle aufgrund bestimmter Voraussetzungen auch ohne schaffte, oder eine Stelle nur mit Hilfsmitteln schaffte, dann wuerde ich mir schon wuenschen, dass das erwaehnt wird, und bewusst ist das der jeweiligen Person ja doch schon im Moment des Loggens, aber offenbar ist es besser so zu tun als seien alle die grossen Helden.
Wenn ich nicht gerade Ballspiele, fällt mir meine hochgradige Kurzsichtigkeit nicht auf. Auf die Idee, bei einer Anamnese unter Krankheiten meine Augen anzugeben bin ich solange nicht gekommen, bis man mich deswegen im Krankenhaus angebrüllt hat :shock:
Das ist aber schon was anderes. Mir wuerde es da ganz aehnlich ergehen (beim Arzt meine ich) - meine Kurzsichtigkeit faellt mir auch bei Cacheaufgaben z.B. immer wieder mal auf.
Zweitens, Jammern Nr. 1: Es geht bei unserem Nicht-Jammern nicht um tatsächliches Nicht-Können, sondern um vermeintliches Nicht-Können:
So leicht ist das aber nicht immer abzugrenzen. Klar, wenn es um das Werfen eines Balls geht, kann man das leichter mal so eben ausprobieren.
Wenn es nicht gelingt, ist nicht viel passiert, ausser dass man evtl gefrustet ist.
Bei der Hoehle #34, die Gert erwaehnt, konnte ich mich auch problemlos darauf einlassen selbst zum Versteck vorzudringen, weil ich wusste, dass ich, wenn noetig, eben mit Hilfe des kleinen Seils von Alice wieder hochkaeme. Ich haette es zwar sicher mindestens 15 mal probiert es ohne zu schaffen, aber wenn man weiss, dass es einen Ausweg gibt, ist das was anderes und man kann sich diese Einstellung leisten.
Mit Leuten, die ich kaum kenne und die meine Gelaende"fertigkeiten" grossteils nur aus Logs kennen, das erste Mal in meinem Leben auf einen Klettersteig zu gehen, wenn bereits Leute, die mich sehr gut kennen, meinen, dass es genau auszuwaehlen gilt wo und wann und unter welchen Bedingungen und dabei eine hohe Verantwortungsbuerde auf sich lasten fuehlen, ist schon ein grosses Wagnis.
Noch dazu sind die typischen Kandidaten fuer eine Begleitung soviel groesser und koennen sich nur schwer vorstellen, wo ich schon aufgrund der mangelnden Groesse ein Problem kriege, weil meine Beine nicht lang genug sind, um einen passenden Tritt zu finden.
Du hast natuerlich schon Recht dass positives Denken einiges bewirken kann - ich weiss auch, dass ich in dem Bereich noch sehr viel Arbeit vor mir habe. Ein wenig subtiler ist mein Zugang aber schon als in der Darstellung von Gert rauskam, wobei das durchaus Absicht sein kann, um auf den Punkt zu kommen. In den Tagen mit Alice auf die er anspielt war es z.B. durchaus so, dass ich mich selbst von Unternehmung zu Unternehmung handelte. Das Gelingen der Unternehmungen Weissenbachl II und Wasserlochklamm motivierte mich zum Versuch zu Xeis:Hades, den ich davor auf meiner Furcht-Liste hatte und der Erfolg dann zu Weissenbachl I, dessen Beschreibung ich nur mal so "mithatte". Ich gestehe auch durchaus ein, dass ich nicht damit rechnete es zum Cache zu schaffen und mir dachte "ich werde halt warten muessen auf die Rueckkehr meiner Begleitung" - so unrealistisch war die Einschaetzung aber nicht, denn ich habe es nur sehr knapp geschafft und ein paar mehr solche Stellen waeren mir kraftmaessig zum Verhaengnis geworden.
Diese Unternehmungen nicht mit jemandem moeglich gewesen, der mich nicht sehr genau kennt und auf mich eingehen kann.
Drittens, Jammern Nr. 2: Wenn ich beim Ballspielen dauernd über meine Einäugigkeit schimpfe, dann heißt das, das es mich massiv stört und die anderen erwarten, dass ich nicht darüber rede, sondern etwas dagegen tue.
Die Variante, die mir am besten gefaellt, ist darueber reden und etwas dagegen tun soweit das moeglich ist und man das umsetzen kann. Fuer mich als extrem analytischer veranlagter Mensch gehoert beides zusammen. Etwas tun ohne es vorher, waehrend dessen und danach genau zu analysieren, ist fuer mich nahezu undenkbar.
Ich verstehe zwar worauf Du grundsaetzlich hinauswillst, aber ich denke, dass gerade was Outdoor-Anforderungen der Art betrifft, die Gert anspricht, ich in den letzten Jahren sehr viel getan habe, um meinen persoenlichen Traeumen naeher zu kommen. Das hat auch durchaus zu einer Reihe von Fortschritten gefuehrt, die ich sehr wohl erkenne und anerkenne (auch in meinen Logs, die Gert auf den Keks gehen, finden sich solche Aussagen durchaus), aber bei den enormen Anforderungen, die der Grossteil der schoenen steirischen Caches oder Touren stellt, die mich reizen, ist das leider bei weitem nicht genug, um Aeusserungen der Tat "Ich wuerde gerne, aber kann nicht ........" fallen zu lassen.
Bei den terrain-maessigen schweren Caches in der Steiermark kommt fuer mich auch noch hinzu, dass ich nicht weiss, auf welches Urteil ich mich verlassen kann, wobei ich Gert zugestehen muss, dass seine Einschaetzungen bei weitem die Wertvollsten fuer mich sind, von jenen, die mir zur Verfuegung stehen. Es bleibt mir allerdings ein Raetsel, wie es zu so unterschiedlichen Bewertungen wie beim Cache HL von gebu kommen kann. Wenn dort Personen, die den Goesser Klettercache schaffen oder als ersten Klettersteig einen nicht leichten C Steig gehen und das allein, Todesangst empfinden, waehrend andere so tun als sei es ein Spaziergang, dann weiss ich nicht was ich denken soll. Es ist dann noch schwerer fuer mich einzuschaetzen, was ich probieren kann ohne mich und eine evtl Begleitung in zu grosse Gefahren zu bringen, und was ich sein lassen muss.
Wenn ich dennoch nichts tue, dann ist es mir offensichtlich nicht wichtig genug, dann soll ich aber bitte auch das Meckern lassen.
(mittlerweile weiß ich, dass ich mit 2 Augen auch nicht treffe :wink: )
Dann hast Du meines Erachtens aber recht, wenn Du festhaltest, dass Du nicht triffst ..........
Ueber Gruende pflege ich jedenfalls eher selten zu sprechen.
Cezanne
Ehrlich gesagt waere mir lieber, sie wuerden es erwaehnen!
Ich sehe es nicht als Tugend an es zu verschweigen.
Erstens setzt Verschweigen Bewußtsein voraus und genau da ist der Unterschied. Jemand, dem der Umstand, dass er etwas nicht kann, wurscht ist, erwähnt es nicht, weil es ihm wurscht ist. Auf die Idee, das anzusprechen, kommt er nicht.
Ich glaube das ist des Pudels Kern.
Wenn jemand der prinzipiellen präpotenten Meinung ist (so wie ich :wink:), dass er eh' fast alles kann, wenn er es
-) nur probiert und/oder
-) die richtige Technik verwendet und/oder
-) ordentlich trainiert dafür
dann wird die Tatsache, dass man etwas jetzt gerade nicht kann, nicht extra erwähnt.
Vielleicht gibt es einen anderen Weg, an einer schwierigen Stelle vorbei.
Bei falscher eingelernter oder nie erlernter Technik weiss ich aber auch nicht, wo man das korrigieren könnte. Ich denke, da müssten Physiotherapeuten zuständig sein, aber ob man die ohne Indikation besuchen kann ?
Ich werd' mich 'mal umhören...
<ah ja, die Ergänzung:>
ich kann nicht Fallschirmspringen, Paragleiten, Flaschentauchen, Segelfliegen, aber ich habe es auch noch nicht probiert.
Höhlentauchen auchnicht, aber das wäre schon wieder wahnwitzig genug, um echt interessant zu sein, unter Wasser und unter Berg ....
Waldläufer
08.08.2006, 15:44
Hurra: ein Thread in dem schon nach dem ersten Posting schamlos Off-Topic gepostet wird! Da muss ich gleich mitmachen... :P
...aber der Stegi beschwert sich dann (noch) nicht per Log bei den Cache-Ownern, dass er soviel Geld ausgibt, und sich die Owner gefälligst für akkurate Caches (Verfügbarkeit, Logbuch, ...) ein bisschen ins Zeug legen müssen wie andere namenlose Cacher. Oder :oops: :oops: ??
Ich denke, so wirklich namenlos ist er (http://www.geocaching.com/profile/?guid=5702a260-ddab-47cf-b913-9ed41b54df32) nicht.
Jau - ein Log von ihm in einem meiner Caches hat mich auch sehr verärgert :evil: .:
It depends what the intention of the cache-owner is:
- to show a nice place with panoprama and easy approach? -failed!
- adventure path through private property? -we refused!
- electro shocks to wake up? -already awaked!
- get frustrated because you dont find a path? - we found one..
Our choosen path was the most lousiest to a cache we ever did.
Dabei habe ich in einer Notiz vorher ausdrücklich geschrieben:
Wer beim besten Willen keinen Weg zum Cache finden kann, sollte diesen Cache besser nicht suchen.
Denn es ist auch beim besten Willen nicht nötig irgendwelche Zäune noch Privatgelände zu überqueren!!!
Vielmehr sollte man sich in Ruhe (und mit bestem Willen) die Gegend genau anschauen....
Da kann man mal sehen, wie schlecht vorbereitet dieser Statistikpunktegeier ist, wenn er noch nicht einmal die Notizen des Owners bei einem cache liest...
Ich werde die Terrainbewertung bei diesem Cache wohl von 2,5* auf 3* erhöhen müssen und in der Beschreibung extra daraufhin weisen, dass dieser Cache womöglich nicht für jeden zu jeder Jahrezeit leicht zu besuchen sein wird, damit auch der letzte Betoncacher bzw. Statistikpunktgeier kapiert, dass es bei diesem Traditional nicht darum geht einen Statistikpunkt schnell abzuholen. :twisted:
Und wenn ein Cache-Schmarotzer mit über 900 Founds, der aber selber noch keinen Cache versteckt hat, es wagt irgendeinen Cache zu kritisieren, geht es mir schon massiv gegen den Strich... :evil: :!:
Ehrlich gesagt waere mir lieber, sie wuerden es erwaehnen!
Ich sehe es nicht als Tugend an es zu verschweigen.
Erstens setzt Verschweigen Bewußtsein voraus und genau da ist der Unterschied. Jemand, dem der Umstand, dass er etwas nicht kann, wurscht ist, erwähnt es nicht, weil es ihm wurscht ist. Auf die Idee, das anzusprechen, kommt er nicht.
Ich glaube das ist des Pudels Kern.
Wenn jemand der prinzipiellen präpotenten Meinung ist (so wie ich :wink:), dass er eh' fast alles kann, wenn er es
-) nur probiert und/oder
-) die richtige Technik verwendet und/oder
-) ordentlich trainiert dafür
dann wird die Tatsache, dass man etwas jetzt gerade nicht kann, nicht extra erwähnt.
Ich glaube hier liegt ein Missverstaendnis vor.
Ich erwaehne auch nicht ohne Zusammenhang, dass ich z.B. nicht arabisch kann.
Wenn mich aber z.B. auf einem rutschigen Hang befinde, der gequert werden muss, und ich es trotz geeigneter Schuhe, unzaehliger Erklaerungsversuche und vieler selbstaendiger Uebungsversuche von mir nicht schaffe Halt zu finden, dann muss ich das sowohl vor Ort erwaehnen als auch im vorhinein immer wieder, wenn mich jemand nicht ganz genau kennt, und ich von der Person entweder Angaben erhoffe, ob ich eine Tour schaffen kann, oder Begleitung.
Sowas im Log zu erwaehnen, macht m.E. auch Sinn, denn der Log koennte auch von jemandem gelesen werden, der sich vielleicht auch bei sowas schwer tut.
Vielleicht gibt es einen anderen Weg, an einer schwierigen Stelle vorbei.
Klar, sowas gibt es mitunter - allerdings ist es auch eine Gabe einen solchen Weg zu erkennen - auch das kann und muss man wohl fraglos ueben, aber nicht jedermann hat dieselben Faehigkeiten dazu.
Bei falscher eingelernter oder nie erlernter Technik weiss ich aber auch nicht, wo man das korrigieren könnte. Ich denke, da müssten Physiotherapeuten zuständig sein, aber ob man die ohne Indikation besuchen kann ?
Ich werd' mich 'mal umhören...
Naja, Psysiotherapeuten sind da nicht unbedingt der ideale Kreis.
Ich schreib Dir mal unabhaengig von Deinen Umhoer-Bestrebungen eine PM.
<ah ja, die Ergänzung:>
ich kann nicht Fallschirmspringen, Paragleiten, Flaschentauchen, Segelfliegen, aber ich habe es auch noch nicht probiert.
Fein - ich kann auch nichts davon und habe es auch nicht probiert.
Ich denke aber nicht, dass es hier um solche Aktivitaeten ging, die man noch nie probiert hat und auch nichts Vergleichbares.
Ich meinte ja eher Eingestaendnisse der Art "Bin Schwierigkeit X umgangen und zwar so und so, weil mir Stelle Y nicht geheuer war oder ich dies und jenes nicht kann" .... Das hilft naemlich dann eben auch anderen.
Wenn ich die Logs in der Steiermark lese, habe ich hingegen fast immer den Eindruck, dass sich alle anderen leichttun und spielen (wobei ich bisher dachte das sei auch wirklich zu 100% so).
Cezanne
Jau - ein Log von ihm in einem meiner Caches hat mich auch sehr verärgert :evil: .:
In Deinem Fall ist der Aerger allerdings berechtigt, nicht aber im Fall von BS/2, weil dort nichts Negatives gesagt wird.
Dabei habe ich in einer Notiz vorher ausdrücklich geschrieben:
Ja, das hast Du - ich wuerde Dir allerdings vorschlagen, den Hinweis, dass man kein Privatgelaende etc durchqueren muss, in die Cachebeschreibung aufzunehmen. Kaum jemand liest alle Logs und mit der Zeit verschwinden die Logs auch immer weiter nach unten.
Ich habe einen aehnlichen Rat auch schon anderen Cachern geben wollen, die aber offenbar nicht darauf hoeren. Du kannst es auch machen wie Du willst. Ich meine es jedenfalls gut mit Deinem Cache - mir gefaellt der naemlich sehr gut.
Da kann man mal sehen, wie schlecht vorbereitet dieser Statistikpunktegeier ist, wenn er noch nicht einmal die Notizen des Owners bei einem cache liest...
Naja, es ist ein Traditional - da haben sehr viele, die an der Statistik ueberhaupt nicht interessiert sind, nur die Koordinaten mit.
Es gibt unterschiedliche Arten zu cachen. Ich cache auch mit Papierausdrucken und schaue auf Landkarten, aber viele cachen mit elektronischen Beschreibungen, Navigationssoftware etc.
Und wenn ein Cache-Schmarotzer mit über 900 Founds, der aber selber noch keinen Cache versteckt hat, es wagt irgendeinen Cache zu kritisieren, geht es mir schon massiv gegen den Strich... :evil: :!:
Dein Cache wird es ueberleben. EIn Problem ist wohl, dass saemtliche Karten, die es fuer die Gegend gibt, keine Wege anzeigen und man daher nicht weiss, von welcher Richtung man kommen soll, wenn man die Gegend nicht kennt. Das kann durchaus reizvoll sein und ich finde es in Ordnung, dass nicht ueberall eine Zugangsbeschreibung enthalten ist, aber man muss dann eben damit rechnen, dass bei jenen, die einen falschen Zugang erwischen, oftmals Frust entsteht. Ich bin z.B. hergegangen und habe aj-gps nach einem Zugang gefragt, weil ich mir Frust ersparen wollte - ich waere sonst auch von der falschen Seite gekommen.
Cezanne
Bei falscher eingelernter oder nie erlernter Technik weiss ich aber auch nicht, wo man das korrigieren könnte. Ich denke, da müssten Physiotherapeuten zuständig sein, aber ob man die ohne Indikation besuchen kann ?
Ich werd' mich 'mal umhören...
Aus meinem zeitlich kurzen, aber an schönen Erinnerungen reichen Erfahrungsschatz als Therapieleiter :shock: 8) :oops:
würde ich ableiten, dass dafür wohl am ehesten Ergotherapeut/inn/en zuständig wären.
Kaufen kannst du solche Leistungen bei jeder/m niedergelassenen Therapeuten/in. Ich vermute, dass die bei allgemeinen Fragen auch ohne Überweisung tätig werden (wenn's nicht ins Pathologische geht).
BS/2
Bei falscher eingelernter oder nie erlernter Technik weiss ich aber auch nicht, wo man das korrigieren könnte. Ich denke, da müssten Physiotherapeuten zuständig sein, aber ob man die ohne Indikation besuchen kann ?
Ich werd' mich 'mal umhören...
Aus meinem zeitlich kurzen, aber an schönen Erinnerungen reichen Erfahrungsschatz als Therapieleiter :shock: 8) :oops:
Welche Therapie hast Du denn da geleitet, wenn man fragen darf? Gerne auch per PM (die Smileys verwirren mich naemlich).
würde ich ableiten, dass dafür wohl am ehesten Ergotherapeut/inn/en zuständig wären.
So pauschal kann man das nicht beantworten - es kommt auf die Fragestellung an und die Situation sowie natuerlich auf die Zielvorstellungen.
Kaufen kannst du solche Leistungen bei jeder/m niedergelassenen Therapeuten/in. Ich vermute, dass die bei allgemeinen Fragen auch ohne Überweisung tätig werden (wenn's nicht ins Pathologische geht).
Da stimme ich zu.
Cezanne
Siehe tatsächlich per PM (für alle anderen: am 15.10. auch mündlich).
Ohne alles gelesen zu haben, ging es wohl unter anderem um den Rapunzel (?), bei dem viel gelacht wird über die dummen Städter, die den Weg nicht finden. Ist durchaus ok, aber die Sterne sind halt ein bissel tief dafür.
Ohne alles gelesen zu haben, ging es wohl unter anderem um den Rapunzel (?), bei dem viel gelacht wird über die dummen Städter, die den Weg nicht finden. Ist durchaus ok, aber die Sterne sind halt ein bissel tief dafür.
In Waldläufers Posting geht es um den Rapunzel Cache ja.
Im Rest geht es um was anderes.
Das Rating ist nicht das Problem des Caches - und der zitierte Logger (der mir in Bergerfahrung und Faehigkeiten um Welten voraus ist) hat ohnedies einen Weg gefunden (wenn ich mir den Log eines benachbarten Caches ansehe, dann vermute ich, dass es wohl auch im Prinzip der richtige Weg war). Das Terrain war aber selbst fuer mich kein Problem und ich traue mir den Weg auch jetzt im Sommer zu.
Das Problem ist eher, dass die Karten keine Auskunft geben aus welcher Richtung man kommen kann, und dass man wenn man aus einer falschen Richtung kommt, auf Zaeune stoesst und dass man auch wenn man aus der richtigen Richtung kommt, im Sommer mit Gemuese rechnen muss.
Es gibt in der Gegend sogar eine Forststrasse, die fast wie eine Autobahn ist, aber sie ist auf den Karten nicht drauf und daher versuchen es viele von der falschen Seite.
Cezanne
Ich bin z.B. hergegangen und habe aj-gps nach einem Zugang gefragt, weil ich mir Frust ersparen wollte - ich waere sonst auch von der falschen Seite gekommen.
aj-"die auskunft"-gps :)
Das Problem ist eher, dass die Karten keine Auskunft geben aus welcher Richtung man kommen kann, und dass man wenn man aus einer falschen Richtung kommt, auf Zaeune stoesst und dass man auch wenn man aus der richtigen Richtung kommt, im Sommer mit Gemuese rechnen muss.
Gemuese ist gut! Ich war da kuerzlich mit grizz-gps und frage mich noch immer, wie ich komplett Wahnsinniger den damals um 01:15 mit meinem Scheinwerferchen FTFt habe bzw. wie ich da heil wieder retour gekommen bin. Aber ich denke, dass die Natur damals evtl. noch etwas friedlicher war. Am Weg hin haben sich gut getarnte Loecher am Weg aufgetan und der Stachel-Baum bei der Abstiegsstelle hat mir am Rueckweg ein nettes Doernchen verpasst (grizz-gps "Da halt i mi ned an, der hat Stacheln" - "Welcher? *pieks*" - "Der!") :wink:
Waldläufer
09.08.2006, 12:29
Rapunzel ... aber die Sterne sind halt ein bissel tief dafür.
Wie kannst Du das beurteilen, wenn Du noch gar nicht da warst?! :shock:
Im Herbst, Winter (ohne Schnee) und im Frühling ist die Terrainbewertung mit 2,5* genau richtig, wenn nicht sogar etwas zu hoch angesetzt, da man dann den Trampelpfad oberhalb/nach der Schotterschräge in der Kurve gut erkennen kann. Es geht fast eben dahin (ein, zwei Löcher), keine Brennesseln oder Sträucher mit Dornen. Außerdem sind es nur ca. 280 m durch`s Gestrüpp.
Der Dornenbaum in der Kurve bei der Schotterschräge ist ziemlich gemein - dafür könnte ich noch ein halbes Sternchen drauflegen :wink: :P .
(Der "Dornenbaum" bzw. "Stachelbaum" ist, glaube ich, keine heimische Art und deswegen so gemein, weil ja niemand damit rechnet sich Dornen bzw. Stacheln einzufangen, wenn man sich an einem Baum anhält.
Wie kannst Du das beurteilen, wenn Du noch gar nicht da warst?!
Klar waren wir dort! Aber wenn man vor einem Dutzend Fahrverboten nicht weiß, wo man auch nur ungefähr losgehen könnte, macht es halt weniger Spaß, wenn die Sterne nicht stimmen und man deshalb glaubt, hey, den machen wir noch schnell bei Sonnenuntergang, weil die Landschaft dort nett aussieht, und dann steht man da wie Rapunzel beim Abwaschen.
Man könnte ja in der Beschreibung erwähnen, dass das kein gewöhnlicher Spaziergangs-Cache ist, sondern ein "Wir-sind-die-coolen-Steirer" :-)
Man könnte ja in der Beschreibung erwähnen, dass das kein gewöhnlicher Spaziergangs-Cache ist, sondern ein "Wir-sind-die-coolen-Steirer" :-)
Ich weiß gar nicht, was Du schon wieder hast. Ist doch allgemein bekannt, daß Steirer geländegängige Burgenländer sind.
http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/s015.gif
GenerationCX
09.08.2006, 13:53
muss auch mal kurz was zum rapunzel loswerden:
so schwer ist der weg, der vom owner geplant war nicht zu finden und auch nicht zu begehen.
das zurzeit dort die vegetation ein bisschen dichter ist ist wohl jedem klar (einfach weniger autofahren --> weniger co2 --> pflanzen wachsen nicht so schnell --> problem gelöst [botanik für anfänger] :D ), jedoch ist er ohne probleme für den durchschnittscacher zu erreichen. der baum am anfang ist zwar fies, aber das ist ja kein betoncache und man muß schon ein bisschen seine augen aufmachen. ich gebe zu, beim ersten mal hab ich mich auch dort angehalten (aber nur kurz)
wenn man aus der stadt kommt ist man natürlich gewohnt immer schon daheim am pc die koords einzugeben und zu schauen in welche straße man muß. aber vielleicht ist (zumindest beim ersten mal) genau das der reiz an diesem cache, dass man sich dort mal hinstellt und schaut wie man am besten zum cache kommt. kreativität rulez!
in diesem oder anderem sinne
GenerationCX
Du hast freilich recht, GenerationCX, es ging mir ja auch um die Sterne, die suggeriert haben, es würde sich um einen gewöhnlichen Cache handeln. Jetzt mit der neuen, netten Hinweiswarnung passt es eh.
Du hast freilich recht, GenerationCX, es ging mir ja auch um die Sterne, die suggeriert haben, es würde sich um einen gewöhnlichen Cache handeln. Jetzt mit der neuen, netten Hinweiswarnung passt es eh.
Ein 2.5* Terrain, der noch innerhalb von Graz liegt, und nicht durch eine sehr lange Gehdauer auffaellt, suggeriert mir uebrigens schon mal, dass ich dort ganz sicher nicht mit schlechten Schuhen oder Stadtkleidung hingehe. Sonst waere 2* das Oberste (das ist naemlich das Maximum fuer einen Spaziergangscache, der nicht extra lang ist).
Mit der Herkunft der Sucher hat die Diskussion uebrigens gar nichts zu tun.
Gute 50% der Sucher (darunter auch Edorian, Frustus ...) kamen im 1. Versuch der falschen Seite - unabhaengig von der Jahreszeit und von der Erfahrung mit steirischen Caches.
Im uebrigen ist mindestens die Haelfte der als Wiener in der Notiz von Waldläufer bezeichneten luchsp auch nicht aus Wien, sondern aus dem Vulkanland in der Steiermark.
Cezanne
Fließt die Schwierigkeit der Weg-Findung eigentlich in die Difficulty-Sterne oder in die Terrain-Wertung ein? Das Terrain ist ja an sich nicht schwierig, aber die Findung...
Fließt die Schwierigkeit der Weg-Findung eigentlich in die Difficulty-Sterne oder in die Terrain-Wertung ein? Das Terrain ist ja an sich nicht schwierig, aber die Findung...
Im konkreten Fall sicher nicht in die Terrainbewertung, weil es keine Outdoor bzw. Pfadfinder-Erfahrung braucht, um den Weg zu finden. Bis auf die letzten ca. 200m (fuer diese ist 2.5* aber schon ok) ist der gedachte Zugang eine Strasse fast so breit wie die Autobahn. Diese Strasse ist nur auf Karten nicht drauf und der Weg auf der anderen Seite es Berges schon und viele vermuten daher, dass man von dort besser dann weglos zum Cache kann, was aber durch Zaeune, die man auch nicht auf einer Karte sehen kann, verhindert wird.
Mit dem trial und error Prozess kommt man auf jeden Fall zum Ziel - nur frustriert oft jene, die mehrere Caches am Tag geplant haben oder sich nur einen kurzen Zeitschlitz fuer einen Cache ausgesucht haben.
Cezanne
Cezanne
theplank
09.08.2006, 15:45
wenn man aus der stadt kommt ist man natürlich gewohnt immer schon
daheim am pc die koords einzugeben und zu schauen in welche straße
man muß. aber vielleicht ist (zumindest beim ersten mal) genau das der
reiz an diesem cache, dass man sich dort mal hinstellt und schaut wie
man am besten zum cache kommt. kreativität rulez!
in diesem oder anderem sinne
GenerationCX
an dieser aussage verstehe ich einige punkte ganz und gar nicht:
1. was hat der umstand städter zu sein damit zu tun, daß man eine
cachingtour versucht daheim am pc zu planen?
2. was hat es mit mangelnder kreativität zu tun, diese planung
vorzunehmen?
3. wo meinst du, daß "man sich dort mal hinstellt"? wenn es möglich wäre
vor ort, d.h. nach der unkreativen planung daheim in der stadtwohnung
offenbar an der ostseite stehend, einen sinnvollen zugang zu finden,
warum wird dieser weg dann nicht gegangen?. wenn es dort aber keinen
weg zu entdecken geben sollte - was offenbar ja der fall ist, geht deine
argumentation hinsichtlich "dort einmal hinstellt" vollkommen ins leere.
solltest du aber nicht die "falsche" ostseite meinen, so ist jeder andere
platz zum hinstellen vollkommen arbiträr, wenn ich mir die ök so ansehe.
4. ich ziehe es vor, eine cachesuche bereits daheim in meiner 60 m²
stadtwohnung zu planen, als dann als nicht-kfz-besitzer womöglich an unmöglichen
orten und dies zu unmöglichen zeiten zu landen. du solltest bei deiner
kreativitätsargumentation im auge behalten, daß nicht alle cacher kfz-
besitzer sind bzw. mit dem kfz cachen fahren wollen. auch, wenn nicht
sogar ganz besonders für kfz-cacher, erscheint es mir aus ökologischen
und ökonomischen gründen überaus sinnvoll eine cachesuche bereits im
vorfeld zu planen.
in diesem sinne, und nur in diesem sinne
wolfgang aka the plank
wenn man aus der stadt kommt, ist man natürlich gewohnt, immer schon daheim am pc die koords einzugeben und zu schauen, in welche straße man muß
Die in der Steiermark haben aber auch schon Strom, zumindest in den größeren Dörfern.
Waldläufer
09.08.2006, 17:57
Man könnte ja in der Beschreibung erwähnen, dass das kein gewöhnlicher Spaziergangs-Cache ist
Das geht aus der 2,5* Terrainbewertung heraus.
...sondern ein "Wir-sind-die-coolen-Steirer" :-)
Ich bin aber ein cooler Ruhrpottler. Zugegeben mittlerweile ein cooler Wahl-Steirer...
Das geht aus der 2,5* Terrainbewertung heraus.
Die Findung des Rätsels (=Weg) geht aber in die Difficulty-Bewertung ein. Wenn ich nun komm und sehe, Difficulty nix und schöne Landschaft, denk ich mir, den mach ich schnell nach der Arbeit. Erst bei mehreren Sternen überlege ich mir das vorher genauer, was da wohl dahinter steckt.
Das geht aus der 2,5* Terrainbewertung heraus.
Die Findung des Rätsels (=Weg) geht aber in die Difficulty-Bewertung ein. Wenn ich nun komm und sehe, Difficulty nix und schöne Landschaft, denk ich mir, den mach ich schnell nach der Arbeit. Erst bei mehreren Sternen überlege ich mir das vorher genauer, was da wohl dahinter steckt.
Du kannst den Cache ruhig nach der Arbeit machen - selbst wenn Du beide denkbaren Varianten ausprobieren musst, geht sich das selbst bei meinem Tempo noch aus. Soweit auseinander sind die Varianten naemlich nicht.
aj-gps und DeeJay58 waren sogar in der Nacht in dem Areal unterwegs.
Die Wegfindung ist auch nicht wirklich schwierig, sondern es liegt eine verwirrende Kartensituation vor (bezogen auf die mir bekannten Karten).
Cezanne
Wenn ich nun komm und sehe, Difficulty nix und schöne Landschaft, denk ich mir, den mach ich schnell nach der Arbeit.
nach der arbeit hast du ja eh mindestens 12 stunden zeit, bist du wieder dorthin musst ... also sollte sich fast jeder cache ausgehen ... :wink:
greetz faustus
Waldläufer
10.08.2006, 11:18
nach der arbeit hast du ja eh mindestens 12 stunden zeit, bist du wieder dorthin musst ... also sollte sich fast jeder cache ausgehen ... :wink:
:D :D :D :D
Ja genau.
Aber da es bei dem Rapunzel-Cache im Grunde nur einen "legalen" Weg gibt, der mit den Regeln konform geht, ist die Difficulty mit 1* eigentlich ziemlich korrekt. Aber angesichts der Schwierigkeiten vieler Cacher diesen Weg zu finden, werde ich die Difficulty-Bewertung um eine halbes *chen erhöhen.
Bin ja kein sturer Hund :wink:
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